Englisch für Anfänger: Schritt für Schritt von Null an
Englisch ist die meistgelernte Fremdsprache der Welt — und du fängst heute damit an. Langula führt dich von den allerersten Wörtern bis zu echten Sätzen, Schritt für Schritt, kostenlos im Browser.
Was du in den ersten Wochen lernst
In den ersten Stunden geht es um Grundbausteine: Begrüßungen wie „Hello" und „Good morning", Zahlen von eins bis zwanzig, Wochentage und Farben. Das klingt simpel — aber genau hier entscheidet sich, ob du ein solides Fundament aufbaust oder später ins Straucheln gerätst. Englisch verzeiht keine Lücken in den Basics. Du lernst außerdem, wie englische Sätze aufgebaut sind: Das Subjekt kommt fast immer zuerst, dann das Verb. „I am tired" statt „Müde bin ich" — diese feste Wortstellung ist einer der ersten echten Unterschiede zum Deutschen.
Die ersten englischen Wörter: Häufigkeit schlägt Vollständigkeit
Die 100 häufigsten englischen Wörter decken rund 50 Prozent aller gesprochenen Texte ab. Dazu gehören Artikel wie „a", „an" und „the" — drei kleine Wörter, für die das Deutsche keine direkte Entsprechung hat. Im Englischen gibt es nur einen bestimmten Artikel: „the" steht für der, die und das zugleich. Wichtig: Nomen werden auf Englisch nicht großgeschrieben. Wer aus dem Deutschen kommt, schreibt instinktiv „The Dog" — richtig ist „the dog". Diese kleinen Unterschiede prägen sich früh ein, wenn du sie konsequent im Kontext übst.
Englische Aussprache: Was Anfänger überrascht
Englisch klingt nicht immer wie es geschrieben steht. Das Wort „knight" wird „nait" ausgesprochen — das „k" und das „gh" bleiben stumm. Das „th" in „the" oder „think" gibt es im Deutschen nicht: Deine Zungenspitze muss kurz zwischen die Zähne. Das englische „r" klingt weicher als im Deutschen, fast zurückgezogen. Und Vokale sind variabel: „read" klingt anders als „bread", obwohl beide auf „-ead" enden. Langula lässt dich jeden Satz laut nachsprechen und bewertet deine Aussprache direkt im Browser — Audioaufnahmen werden nicht gespeichert.
Typische Fehler, die Deutsche beim Englischlernen machen
Falsche Freunde kosten am Anfang Nerven. Das englische „gift" heißt Geschenk — nicht das giftige Zeug. „Become" bedeutet werden, nicht bekommen. Viele Deutsche fragen „How old have you?" statt „How old are you?" — weil im Deutschen „haben" und „sein" anders verteilt sind. Auch Modalverben bereiten Mühe: „I must not" bedeutet Verbot, „I don't have to" bedeutet fehlende Pflicht — ein Unterschied, der im Deutschen oft verschwimmt. Wer diese Stolperstellen früh kennt, umgeht sie bewusst und lernt schneller.
Realistischer Zeitplan: A1 Englisch in drei bis vier Monaten
A1 bedeutet: Du kannst dich in einfachen Alltagssituationen verständigen, vertraute Wörter verstehen und kurze persönliche Informationen austauschen. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen (GER) setzt dafür etwa 80 bis 100 Stunden Lernzeit an. Mit 30 Minuten täglich erreichst du das in rund drei bis vier Monaten — vorausgesetzt, du übst regelmäßig. Spaced Repetition beschleunigt das: Das Leitner-System in Langula zeigt dir ein Wort genau dann wieder, wenn du es gerade zu vergessen drohst — nicht früher, nicht später.
Der A1-Lernpfad in Langula: 80 Lektionen, klar strukturiert
Langula bietet 80 Englisch-Lektionen auf A1-Niveau, jede mit 20 Vokabeln und sechs Übungstypen. Du lernst Wörter zuerst im Kontext, wiederholst sie mit Karteikarten im Fünf-Boxen-Leitner-System und sprichst sie mit Ausspracheübungen nach. Am Ende jedes Niveaus kannst du ein Zertifikat herunterladen. Alles läuft im Browser — auf dem Handy genauso wie am Rechner. Kein App-Download, keine Anmeldung für den Start. Wer später den Lernfortschritt geräteübergreifend synchronisieren möchte, kann optional ein kostenloses Konto anlegen.