NONorwegisch · Norsk

Norwegisch kostenlos lernen

Lerne Norwegisch kostenlos im Browser — 80 Lektionen von A1 bis B2, mit Karteikarten und Ausspracheprüfung. Ohne Abo, ohne Download.

Jetzt kostenlos Norwegisch lernen →26 Sprachen · A1–B2 · ohne Anmeldung
Lektion 1
hei
héi
hallo

Warum mit Langula Norwegisch lernen?

Der Schlüssel zu ganz Skandinavien

Norwegisch sitzt sprachlich zwischen Schwedisch und Dänisch. Wer es beherrscht, versteht gesprochenes Schwedisch und geschriebenes Dänisch oft mühelos mit – eine Sprache als Zugang zu drei nordischen Ländern.

Bokmål von Anfang an klar

Norwegisch hat zwei Schriftnormen. Langula lehrt konsequent Bokmål – die mit Abstand meistgenutzte Variante – damit du dich auf eine klare, überall verständliche Norm konzentrierst und Nynorsk später mühelos einordnest.

Tonhöhenakzent gezielt trainieren

Der norwegische tonelag unterscheidet sonst identische Wörter allein über die Melodie. Langulas Aussprache-Scoring zeigt dir live, ob dein Tonverlauf sitzt, und macht den charakteristischen Singsang hörbar greifbar.

en, ei oder et? Nie mehr raten

Norwegisch hat drei Genera, deren Zuordnung sich kaum ableiten lässt. Langulas Leitner-Karteikarten holen dir genau die Substantive immer wieder vor, die du falsch einsortierst, bis das Geschlecht dauerhaft sitzt.

Vertrauter Wortschatz, schneller Einstieg

hus, bok, vann, komme – als Deutschsprachiger erkennst du unzählige norwegische Wörter auf Anhieb wieder. Die A1-Lektionen nutzen genau diese germanische Nähe, damit du von der ersten Stunde an vorankommst.

Bis B2 gratis – samt Zertifikat

Sämtliche 80 Lektionen, die Leitner-Flashcards und das Aussprache-Scoring stehen ohne Konto und ohne Kosten bereit. Am Ende jeder CEFR-Stufe steht ein greifbares Zertifikat.

So funktioniert's

1

Sprache wählen

Norwegisch ist schon vorgewählt — Ausgangssprache dazu, fertig.

2

Täglich kurze Lektionen

5–20 Minuten am Tag: neue Wörter plus fällige Wiederholungen.

3

Aussprache & Fortschritt

Sprich nach, sieh deinen Streak und schalte Abzeichen frei.

Deine ersten Norwegisch-Wörter

Schon nach der ersten Lektion kannst du dich begrüßen und höflich bedanken.

hei
héi
hallo
ha det
ha-dé
auf Wiedersehen
god morgen
gu-mór-gen
guten Morgen
god kveld
gu-kvéll
guten Abend

Von A1 bis B2 — dein strukturierter Lernpfad

So ist dein Weg aufgebaut: vier GER-Stufen, 80 Lektionen. Jede Lektion bringt dir 20 neue Wörter und 6 Beispielsätze bei — Karteikarten und Ausspracheprüfung festigen sie, bevor sich die nächste Stufe freischaltet.

4GER-Stufen · A1–B2
80Lektionen · 20 pro Stufe
26Wörter & Sätze pro Lektion
A1
Alphabet & Grundlagen · Anfänger
Lektionen 1–20
Lerne das 29-Buchstaben-Alphabet mit æ, ø und å, trainiere die vorderen Rundvokale y, ø und u sowie die weichen kj- und skj-Laute. Erste Begegnung mit dem Tonhöhenakzent und dem dreigliedrigen Genus (en/ei/et). Nachgestellter bestimmter Artikel (bok → boka), Zahlen, Begrüßungen und einfache V2-Sätze für den Alltag.
Danach kannst du
dich begrüßen und vorstellen
nach Zahlen, Uhrzeit und Preisen fragen
im Café etwas bestellen
einfache Fragen stellen und beantworten
A2
Alltag & Routinen · Grundlegend
Lektionen 21–40
Bewältige Einkaufen, Reisen und Alltagsgespräche auf Norwegisch. Übe Vergangenheitsformen (preteritum und perfektum mit har), Modalverben (kan, vil, skal, må), Adjektivkongruenz (fin/fint/fine) und doppelte Bestimmtheit (den store byen). Festige Tonmuster auf häufigen Wörtern und verfeinere die kj-/skj-Unterscheidung.
Danach kannst du
über Familie, Arbeit und Hobbys sprechen
einkaufen und nach dem Weg fragen
in der Vergangenheit erzählen
Termine und Verabredungen treffen
B1
Selbstständig kommunizieren · Mittelstufe
Lektionen 41–60
Drücke Meinungen, Erfahrungen und Pläne aus. Meistere Nebensatzwortstellung (ikke-Regel), Relativsätze mit som, s- und bli-Passiv, Komparativ und Superlativ sowie erste Partikelverben. Verstehe Nachrichtentexte und einfache Literatur und erschließe schwedische und dänische Texte über die Verwandtschaft.
Danach kannst du
deine Meinung äußern und begründen
allein reisen und Probleme lösen
über Erlebnisse und Pläne berichten
Filmen und Podcasts grob folgen
B2
Fließend & nuanciert · Fortgeschritten
Lektionen 61–80
Kommuniziere spontan über abstrakte und berufliche Themen. Nutze komplexe Partikelverben (slå på, huske på), formelle und informelle Register, Idiome und Diskursmarker. Lies Zeitungen und Belletristik mit Leichtigkeit, folge norwegischen Medien mit ihren Dialekten und produziere strukturierte argumentative Texte mit nahezu muttersprachlichem Tonfall.
Danach kannst du
längeren Diskussionen mühelos folgen
dich spontan und fließend ausdrücken
Norwegisch im Beruf einsetzen
komplexe Texte und Nachrichten verstehen
Dein Ziel: fließend im Alltag
Stufe B2 abgeschlossen — inklusive PDF-Zertifikat für jedes erreichte Niveau.
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Norwegisch lernen — kostenlos und im eigenen Tempo

Norwegisch ist die Muttersprache von rund 5 Millionen Menschen und damit die Sprache fast der gesamten Bevölkerung Norwegens. Geografisch wie sprachlich liegt es genau in der Mitte Skandinaviens, und darin liegt sein größter Reiz: Wer Norwegisch beherrscht, versteht gesprochenes Schwedisch fast von selbst und liest dänische Texte mit wenig Mühe. Von allen drei festlandskandinavischen Sprachen ist Norwegisch die beste Brücke – lernst du sie, öffnest du dir zugleich die Tür zu zwei weiteren nordischen Kulturen.

Am meisten überrascht Lernende, dass Norwegisch zwei gleichberechtigte Schriftnormen kennt. Bokmål, aus dem Dänischen hervorgegangen, verwenden rund 85 bis 90 Prozent – es ist die Sprache der Städte, Zeitungen und Bücher. Nynorsk dagegen wurde im 19. Jahrhundert bewusst aus den ländlichen Dialekten geformt. Einen gesprochenen Standard gibt es überhaupt nicht: In Radio, Fernsehen, Universität und selbst im Parlament redet jeder seinen Heimatdialekt. Klanglich prägen ein musikalischer Tonhöhenakzent (tonelag) mit zwei Melodieverläufen und die Buchstaben æ, ø und å das Norwegische.

Wie leicht Norwegisch für uns ist, zeigt die bekannte Einstufung des Foreign Service Institute in den USA: Die Behörde rechnet mit etwa 600 bis 750 Stunden bis zur Berufstauglichkeit und ordnet die Sprache damit der leichtesten Gruppe zu – auf einer Stufe mit Niederländisch. Der Grund ist die enge germanische Verwandtschaft: Substantive kennen keine Fälle, die Satzstellung folgt dem vertrauten Verb-an-zweiter-Stelle-Muster, und ein riesiger Teil des Grundwortschatzes ähnelt dem Deutschen. Was echte Übung verlangt, ist der Klang – die Satzmelodie und Laute wie kj und skj. Bei täglichem Lernen ist B1 meist nach einem halben bis dreiviertel Jahr in Reichweite, B2 nach gut einem Jahr.

Hier kommt Langula ins Spiel. Direkt im Browser sprichst du jedes Wort laut und bekommst sofort eine Bewertung – etwa ob dein kj weich genug klingt und die Tonmelodie passt; die Audioaufnahme verlässt dabei nie dein Gerät. Für die drei Genera (en, ei, et), deren Zuordnung man schlicht auswendig lernen muss, sorgt das Fünf-Boxen-System nach Leitner: Was du oft verwechselst, kommt öfter zurück, bis es sitzt. In 80 aufeinander aufbauenden Bokmål-Lektionen geht es Schritt für Schritt von den ersten Lauten bis zu Partikelverben – gratis, ohne Konto, am Handy wie am Rechner, mit einem CEFR-Zertifikat am Ende jeder Stufe.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Bokmål und Nynorsk?
Norwegisch hat zwei offizielle Schriftnormen. Bokmål („Buchsprache") entstand aus dem Dänischen und wird von rund 85 bis 90 Prozent der Norweger genutzt – es ist die Variante der großen Städte, der meisten Zeitungen und Bücher. Nynorsk („Neunorwegisch") wurde im 19. Jahrhundert aus den ländlichen Dialekten zusammengestellt. Beide sind gleichberechtigt, aber für Lernende ist Bokmål der klare Startpunkt: Langula lehrt konsequent Bokmål, sodass du überall verstanden wirst.
Ist Norwegisch schwer zu lernen?
Für uns Deutschsprachige zählt Norwegisch zu den zugänglichsten Fremdsprachen überhaupt. Die US-Behörde Foreign Service Institute ordnet es der einfachsten Lernstufe zu und veranschlagt nur etwa 600 bis 750 Stunden bis zur Berufsreife. Substantive ohne Fälle, Verben ohne Personalendungen und ein stark verwandter Wortschatz machen den Anfang leicht. Fordernd ist nicht die Grammatik, sondern der Klang – die Satzmelodie und die Laute kj und skj.
Hat Norwegisch wirklich Töne?
Ja, einen zweistufigen Tonhöhenakzent (tonelag). Wie im Schwedischen unterscheiden zwei Tonverläufe sonst identische Wörter – ein bekanntes Beispiel ist „bønder" (Bauern) gegenüber „bønner" (Bohnen). Das ist kein Tonsystem wie im Mandarin, sondern eine Satzmelodie, die dem Norwegischen seinen charakteristischen Singsang gibt. Langulas Aussprache-Scoring hilft dir, beide Tonverläufe zu trainieren.
Warum sprechen Norweger im Fernsehen Dialekt?
Weil Norwegisch keinen offiziellen gesprochenen Standard hat. Anders als in vielen Ländern gilt es als völlig normal, im Fernsehen, im Parlament und im Berufsleben den eigenen Heimatdialekt zu sprechen. Für Lernende klingt das anfangs verwirrend, ist aber eine Bereicherung: Du lernst mit Langula das klare Bokmål als Grundlage und gewöhnst dich mit der Zeit an die lebendige Dialektvielfalt der norwegischen Medien.
Wie viele Genera und Fälle hat Norwegisch?
Traditionelles Bokmål kennt drei Genera – Maskulinum (en), Femininum (ei) und Neutrum (et) –, wobei viele das Femininum zum Maskulinum ziehen dürfen. Ein Kasussystem bei Substantiven gibt es praktisch nicht (nur ein possessives -s). Das macht Norwegisch deutlich einfacher als Deutsch. Knifflig bleibt die kaum vorhersehbare Genuszuordnung – genau dafür sind Langulas Leitner-Karteikarten gemacht.
Hilft Norwegisch beim Verstehen von Schwedisch und Dänisch?
Ja, mehr als jede andere skandinavische Sprache. Norwegisch teilt seinen Wortschatz weitgehend mit Dänisch und seine Aussprache und Melodie weitgehend mit Schwedisch. Deshalb verstehen Norweger ihre Nachbarn oft am besten von allen dreien. Wer Norwegisch lernt, bekommt einen großen Vorsprung, um auch Schwedisch und Dänisch zu erschließen – ideal für alle, die ganz Skandinavien im Blick haben.

Bereit, Norwegisch zu lernen?

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