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Chinesisch kostenlos lernen

Lerne Chinesisch kostenlos im Browser — 80 Lektionen von A1 bis B2, mit Karteikarten und Ausspracheprüfung. Ohne Abo, ohne Download.

Jetzt kostenlos Chinesisch lernen →26 Sprachen · A1–B2 · ohne Anmeldung
Lektion 1
你好
nǐ hǎo
hallo

Warum mit Langula Chinesisch lernen?

Töne von Anfang an trainieren

Langulas browserbasierte Ausspracheprüfung bewertet dein Sprechen in Echtzeit: Da die Spracherkennung nur bei korrektem Ton das richtige Wort zurückgibt, lernst du die vier Mandarin-Töne durch echtes Feedback statt durch bloße Theorie.

Hanzi mit Spaced Repetition meistern

Das Leitner-System mit fünf Karteikarten-Boxen eignet sich besonders gut für die größte Herausforderung im Chinesischen: das Memorieren tausender Schriftzeichen. Vergessene Hanzi tauchen häufiger auf; die, die du kennst, rücken automatisch in den Hintergrund.

Pinyin und Schrift gemeinsam lernen

Langulas A1-Lektionen verankern Pinyin, die Viertonregel und die ersten Schriftzeichen als Fundament – genau die Grundlage, die Mandarin-Lernende brauchen, bevor Grammatik und Vokabular sinnvoll aufgebaut werden können.

Schlüssel zu 1,1 Milliarden Sprechern

Mandarin ist die Sprache mit den meisten Muttersprachlern der Welt. Mit Chinesischkenntnissen öffnest du Türen in Handel, Technologie und Diplomatie – und verbindest dich mit einer der ältesten Kulturen und größten Online-Gemeinschaften der Erde.

Kostenlos – auch für lange Lernprojekte

Mandarin erfordert realistisch 2.200 Stunden bis zur Berufskompetenz. Langula ist werbefinanziert und dauerhaft kostenlos – ohne Abo-Falle, die dich nach einem Monat bremst.

Fortschritt geräteübergreifend synchronisieren

Ein optionales Konto synchronisiert deinen Leitner-Karteikarten-Fortschritt zwischen Smartphone und Desktop – so geht kein einziger Wiederholungstermin verloren, egal wo du gerade lernst.

So funktioniert's

1

Sprache wählen

Chinesisch ist schon vorgewählt — Ausgangssprache dazu, fertig.

2

Täglich kurze Lektionen

5–20 Minuten am Tag: neue Wörter plus fällige Wiederholungen.

3

Aussprache & Fortschritt

Sprich nach, sieh deinen Streak und schalte Abzeichen frei.

Deine ersten Chinesisch-Wörter

Schon nach der ersten Lektion kannst du dich begrüßen und höflich bedanken.

你好
nǐ hǎo
hallo
谢谢
xiè xie
danke
再见
zài jiàn
auf Wiedersehen
qǐng
bitte

Von A1 bis B2 — dein strukturierter Lernpfad

So ist dein Weg aufgebaut: vier GER-Stufen, 80 Lektionen. Jede Lektion bringt dir 20 neue Wörter und 6 Beispielsätze bei — Karteikarten und Ausspracheprüfung festigen sie, bevor sich die nächste Stufe freischaltet.

4GER-Stufen · A1–B2
80Lektionen · 20 pro Stufe
26Wörter & Sätze pro Lektion
A1
Pinyin, vier Töne, erste Hanzi · Anfänger
Lektionen 1–20
Du lernst das Umschriftsystem Pinyin und übst die vier Lexikontoneme (plus Neutralton), bis du mā, má, mǎ und mà sicher unterscheidest. Du erkennst und schreibst deine ersten 150–300 hochfrequenten Schriftzeichen, begrüßt Menschen, stellst dich vor, zählst, sprichst über Familie und bestellst Essen. Grundlegende Satzmuster mit 是 (shì) und 的 (de) sowie erste Maßwörter wie 个 (gè) kommen hinzu.
Danach kannst du
dich begrüßen und vorstellen
nach Zahlen, Uhrzeit und Preisen fragen
im Café etwas bestellen
einfache Fragen stellen und beantworten
A2
Alltag und 600–1.000 Schriftzeichen · Grundlegend
Lektionen 21–40
Dein aktiver Zeichenschatz wächst auf rund 600–1.000 Hanzi (ca. HSK 2–3). Du meisterst Alltagssituationen: einkaufen, nach dem Weg fragen, über Uhrzeiten und Daten sprechen. Vergangenes drückst du mit 了 (le) aus, Erfahrungen mit 过 (guò). Du verwendest Komparativkonstruktionen mit 比 (bǐ), bildest Fragen mit 吗 (ma) und führst kurze Gespräche zu Routinethemen.
Danach kannst du
über Familie, Arbeit und Hobbys sprechen
einkaufen und nach dem Weg fragen
in der Vergangenheit erzählen
Termine und Verabredungen treffen
B1
Konversation und 1.500–2.000 Zeichen · Mittelstufe
Lektionen 41–60
Du erreichst rund 1.500–2.000 Schriftzeichen (ca. HSK 4) und diskutierst über Arbeit, Reisen, Gesundheit und Pläne. Du beherrschst die 把 (bǎ)-Konstruktion, resultative Verbkomplemente, das Passiv mit 被 (bèi) sowie Konnektoren wie 虽然…但是 und 因为…所以. Kurze Artikel und informelle Nachrichten liest du selbstständig; Standardgesprächen zu vertrauten Themen folgst du problemlos.
Danach kannst du
deine Meinung äußern und begründen
allein reisen und Probleme lösen
über Erlebnisse und Pläne berichten
Filmen und Podcasts grob folgen
B2
Fließend mit 2.500+ Schriftzeichen · Fortgeschritten
Lektionen 61–80
Dein Zeichenschatz umfasst 2.500 bis über 3.000 Hanzi (ca. HSK 5). Du diskutierst abstrakte und kulturelle Themen, vertrittst Standpunkte, verstehst TV, Podcasts und Nachrichten zu vertrauten Inhalten und liest Zeitungen mit Wörterbuchunterstützung. Chinesische Redewendungen (成语 chéngyǔ), formelle und umgangssprachliche Register sowie komplexe Satzstrukturen setzt du sicher und mit weitgehend korrekten Tönen ein.
Danach kannst du
längeren Diskussionen mühelos folgen
dich spontan und fließend ausdrücken
Chinesisch im Beruf einsetzen
komplexe Texte und Nachrichten verstehen
Dein Ziel: fließend im Alltag
Stufe B2 abgeschlossen — inklusive PDF-Zertifikat für jedes erreichte Niveau.
Bei A1 starten →

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Chinesisch lernen — kostenlos und im eigenen Tempo

Mandarin-Chinesisch ist die Sprache mit den meisten Muttersprachlern der Welt. Rund 940 Millionen Menschen wachsen mit Putonghua – der Standardsprache der Volksrepublik China – auf; insgesamt sprechen es über 1,1 Milliarden. Als Amtssprache Chinas, Taiwans und Singapurs und als eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen prägt Mandarin Welthandel, Technologie und Diplomatie in einem Maß, das kaum eine andere Sprache erreicht. Wer Chinesisch lernt, erschließt sich den Zugang zu einer der größten Volkswirtschaften der Erde, zu einer jahrtausendealten Kultur und zur weltweit größten Online-Gemeinschaft.

Was Mandarin von europäischen Sprachen fundamental unterscheidet, sind Töne und Schrift. Chinesisch hat vier Lexikontoneme plus einen Neutralton – die Tonhöhe ist bedeutungsunterscheidend, nicht optional: mā (妈, Mutter), má (麻, Hanf), mǎ (马, Pferd) und mà (骂, schimpfen) unterscheiden sich ausschließlich durch die Tonhöhe. Jedes Hanzi (汉字) steht für eine bedeutungstragende Silbe – es gibt kein Alphabet, keine Laut-Schrift-Entsprechung. Für grundlegende Lesekompetenz brauchst du 2.000 bis 3.000 Schriftzeichen. Die gute Nachricht: Die Grammatik ist bemerkenswert einfach – keine Konjugation, kein Genus, keine Kasus, keine Pluralendungen.

Das US-Foreign-Service-Institute stuft Mandarin als Kategorie-IV-Sprache ein – die schwierigste Klasse für Muttersprachler europäischer Sprachen – und rechnet mit rund 2.200 Unterrichtsstunden bis zur beruflichen Kompetenz, etwa viermal so viel wie für Französisch oder Spanisch. Wer konsequent und täglich lernt, baut in ein bis zwei Jahren solide Konversationsfähigkeit auf A2- bis frühem B1-Niveau auf. Lese- und Schreibkompetenz braucht durch den Zeichenaufwand etwas länger. Sprecher von Japanisch oder Koreanisch profitieren von Kanji- und Hanja-Kenntnissen; für alle anderen gilt: Regelmäßigkeit schlägt Intensität.

Langulas Chinesisch-Kurs setzt genau bei den Hürden an, die Mandarin-Lernende zuerst nehmen müssen. Die 80 strukturierten Lektionen von A1 bis B2 beginnen mit Pinyin und den vier Tönen, bevor Grammatik und Schriftzeichen in den Vordergrund treten. Das Leitner-Karteikartensystem mit fünf Boxen ist ideal für das Einprägen tausender Hanzi – vergessene Schriftzeichen erscheinen häufiger, bekannte rücken automatisch in den Hintergrund. Die browserbasierte Ausspracheprüfung gibt sofortiges Ton-Feedback: Die Spracherkennung liefert das richtige Wort nur, wenn der Ton stimmt. Kein Download, keine Anmeldung nötig.

Häufige Fragen

Muss ich chinesische Schriftzeichen lernen, oder reicht Pinyin?
Für Aussprache und erste Gespräche kommst du mit Pinyin weit – und Langulas Aussprachetraining arbeitet mit Pinyin und Audio. Authentische Texte, Schilder, Menüs und Nachrichten kannst du jedoch nur lesen, wenn du Schriftzeichen kennst, denn Chinesisch hat kein Alphabet; Pinyin ist nur ein Lern- und Eingabehilfsmittel. Für grundlegende Lesekompetenz brauchst du rund 2.000–3.000 Zeichen. Viele Lernende bauen zunächst Sprechkompetenz via Pinyin auf und fügen Schriftzeichen schrittweise mit den Karteikarten hinzu.
Soll ich vereinfachte oder traditionelle Schriftzeichen lernen?
Das hängt von deinem Ziel ab. Vereinfachte Schriftzeichen (简体字) sind Standard im chinesischen Festland und in Singapur; traditionelle Schriftzeichen (繁體字) sind Standard in Taiwan, Hongkong und Macau. Wer vor allem mit dem Festland kommunizieren möchte, wählt vereinfacht. Das gesprochene Mandarin ist in beiden Fällen identisch, und wer ein System gut beherrscht, erschließt sich das andere deutlich leichter.
Wie wichtig sind die Töne wirklich?
Unverzichtbar. Mandarin hat vier Töne plus einen Neutralton, und der Ton ist Bestandteil der Wortidentität – nicht optionale Intonation. mǎi (买, kaufen) und mài (卖, verkaufen) unterscheiden sich ausschließlich durch den Ton und bedeuten das genaue Gegenteil. Falsche Töne machen dich schnell unverständlich. Genau deshalb hilft Langulas Ausspracheprüfung: Die Spracherkennung gibt das richtige Wort nur zurück, wenn dein Ton stimmt.
Wie lange dauert es bis zum Konversationsniveau (B1) auf Chinesisch?
Länger als bei europäischen Sprachen. Das US-Foreign-Service-Institute stuft Mandarin als Kategorie-IV-Sprache ein und rechnet mit rund 2.200 Stunden bis zur beruflichen Kompetenz – etwa viermal so viel wie für eine romanische Sprache. Realistisch gesehen braucht ein konsequenter Lernender ein bis zwei Jahre, um solides A2- bis frühes B1-Konversationsniveau zu erreichen, wobei die Lesekompetenz durch den Zeichenaufwand meist etwas hinterherhinkt.
Ist die chinesische Grammatik wirklich so einfach?
Ja – das ist die gute Nachricht. Mandarin-Grammatik ist bemerkenswert unkompliziert: keine Verbkonjugation, keine Zeitformen zum Deklinieren, keine Kasus, kein grammatisches Genus, keine Pluralendungen und keine Artikel. Du lernst feste Wortstellung, Partikel wie 了 (le) und 吗 (ma) sowie das Maßwort-System. Die Schwierigkeit des Chinesischen liegt fast vollständig in Schrift und Tönen – nicht in der Grammatik.
Kann ich das gelernte Mandarin auch in Taiwan, Hongkong und Singapur nutzen?
Standard-Mandarin (Putonghua) ist Amtssprache in der Volksrepublik China, Taiwan und Singapur – dort kommst du damit sehr weit. Taiwan verwendet traditionelle Schriftzeichen und einige abweichende Vokabeln, doch die gesprochene Sprache ist nahezu identisch. Hongkong spricht im Alltag Kantonesisch, eine eigene Sprachvariante, doch Mandarin ist dort weit verbreitet, und die Schriftzeichen überschneiden sich stark.

Bereit, Chinesisch zu lernen?

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