RORumänisch · Română

Rumänisch kostenlos lernen

Lerne Rumänisch kostenlos im Browser — 80 Lektionen von A1 bis B2, mit Karteikarten und Ausspracheprüfung. Ohne Abo, ohne Download.

Jetzt kostenlos Rumänisch lernen →16 Sprachen · A1–B2 · ohne Anmeldung
Lektion 1
salut
sa-LOOT
hallo

Warum mit Langula Rumänisch lernen?

24 Millionen sprechen Rumänisch

Rumänisch ist Amtssprache in Rumänien und der Republik Moldau und eine der 24 Amtssprachen der EU. Mit Rumänisch erreichst du beide Länder auf der Balkanhalbinsel und knüpfst Verbindungen zu einer der größten Diaspora-Gemeinschaften Europas, die über Deutschland, Italien, Spanien und weitere Länder verteilt ist.

Phonetisch und mit vertrautem Alphabet

Rumänisch schreibt man im lateinischen Alphabet – mit fünf zusätzlichen Sonderzeichen (ă, â, î, ș, ț). Da die Rechtschreibung lautgetreu ist, kannst du nach kurzer Eingewöhnungszeit neue Wörter direkt korrekt aussprechen. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Sprachen mit anderem Schriftsystem oder unberechenbarer Orthografie.

Großer Vorsprung für Romanischsprecher

Wer Spanisch, Italienisch, Französisch oder Portugiesisch spricht, erkennt im Rumänischen sofort hunderte Kognaten. Vokabular wie a vorbi (sprechen), apă (Wasser) oder familie (Familie) ist leicht ableitbar. Dieser gemeinsame lateinische Kern beschleunigt den Einstieg erheblich – auch für Deutschsprachige, die bereits eine romanische Sprache gelernt haben.

Diaspora und persönliche Verbindungen

In Deutschland, Österreich, Italien und Spanien leben jeweils hunderttausende Rumäninnen und Rumänen. Ob im Beruf, in der Familie oder im Alltag – wer Rumänisch spricht, baut echte Brücken. Für Menschen mit rumänischen Wurzeln ist die Sprache oft auch ein Weg zurück zur Herkunftsfamilie und Kultur.

Reise, Beruf und EU-Mobilität

Transsilvanien, die Schwarzmeerküste, das Donaudelta, Bukarest, Klausenburg: Rumänien ist ein vielseitiges Reiseland, das auf Englisch noch nicht überall erschlossen ist. Beruflich hat Rumänien als IT- und Outsourcing-Standort in der EU an Bedeutung gewonnen. Mit Rumänischkenntnissen öffnen sich Türen in Branchen von Technik bis Recht.

Kostenlos, ohne Installation starten

Langula läuft direkt im Browser – auf dem Handy wie am Desktop – und ist vollständig kostenlos nutzbar, ohne Anmeldung für den Start. Ein optionaler Account synchronisiert deinen Lernfortschritt und deine Karteikarten geräteübergreifend. Zertifikate von A1 bis B2 setzen dabei messbare Meilensteine.

So funktioniert's

1

Sprache wählen

Rumänisch ist schon vorgewählt — Ausgangssprache dazu, fertig.

2

Täglich kurze Lektionen

5–20 Minuten am Tag: neue Wörter plus fällige Wiederholungen.

3

Aussprache & Fortschritt

Sprich nach, sieh deinen Streak und schalte Abzeichen frei.

Deine ersten Rumänisch-Wörter

Schon nach der ersten Lektion kannst du dich begrüßen und höflich bedanken.

salut
sa-LOOT
hallo
la revedere
lah reh-veh-DEH-reh
auf Wiedersehen
bună dimineața
BOO-nuh dee-mee-NYAH-tsah
guten Morgen
bună seara
BOO-nuh SYAH-rah
guten Abend

Von A1 bis B2 — dein Weg

80 Lektionen führen dich vom ersten Wort bis zu fließenden Alltagsgesprächen.

A1

Erste Schritte auf Rumänisch

Du lernst das lateinische Alphabet mit den fünf Sonderzeichen ă, â, î, ș und ț, deren Aussprache und die wichtigsten Laut-Schrift-Regeln. Dazu kommen Begrüßungen, Zahlen, einfache Sätze im Präsens und die erste Begegnung mit dem angehängten bestimmten Artikel. Ausspracheübungen fokussieren auf die Sonderlaute, die im Deutschen keine direkten Entsprechungen haben.

Lektionen 1–20
A2

Alltag und erste Kasusformen

Du erweiterst deinen Wortschatz für Reisen, Einkaufen und Alltagsgespräche und lernst die grundlegenden Kasusformen (Nominativ, Akkusativ, Genitiv/Dativ) kennen. Der Perfekt – die häufigste Vergangenheitsform im gesprochenen Rumänisch – wird eingeführt, ebenso reflexive Verben und einfache Verneinungen. Du kannst dich in typischen Alltagssituationen verständlich machen.

Lektionen 21–40
B1

Eigenständig Gespräche führen

Du lernst Futur und Konditional, übst den Konjunktiv für Wünsche und Annahmen und vertiefst das Kasussystem mit weniger häufigen Konstruktionen. Komplexere Verben, Modalpartikeln und slawisch geprägte Vokabelgruppen erweitern deinen Wortschatz. Du bewältigst die meisten Alltagssituationen in Rumänien und Moldau und verstehst einfache Texte und Gespräche zuverlässig.

Lektionen 41–60
B2

Rumänisch fließend und nuanciert

Du beherrschst das vollständige Kasussystem mit Ausnahmen, komplexe Nebensatzkonstruktionen, indirekte Rede und stilistische Register. Der slawisch geprägte Wortschatz – von a iubi (lieben) bis prieten (Freund) – ist für dich ebenso geläufig wie der romanische Kernwortschatz. Du verstehst Spielfilme, Nachrichten und Literatur auf Rumänisch und formulierst deinen Standpunkt differenziert.

Lektionen 61–80

Weitere Sprachen lernen

Rumänisch lernen — kostenlos und im eigenen Tempo

Rumänisch hat rund 24 bis 25 Millionen Muttersprachler und ist Amtssprache in Rumänien und der Republik Moldau – und damit auch offizielle Sprache der Europäischen Union. Was viele überrascht: Rumänisch ist die einzige größere romanische Sprache in Osteuropa. Wer Spanisch, Italienisch, Französisch oder Portugiesisch spricht, erkennt sofort zahlreiche Wörter und Strukturen wieder. Gleichzeitig trägt Rumänisch eine slawisch geprägte Schicht in sich – ein Erbe seiner geografischen Lage –, die Wortschatz und Klang unverwechselbar machen.

Geschrieben wird Rumänisch im lateinischen Alphabet, ergänzt durch fünf charakteristische Sonderzeichen: ă, â, î, ș und ț. Die Rechtschreibung ist weitgehend lautgetreu – wer die Buchstaben und ihre Ausspracheregeln kennt, kann neue Wörter direkt richtig aussprechen. Grammatisch hat Rumänisch lateinische Züge bewahrt, die anderen romanischen Sprachen verloren gegangen sind: Es kennt Kasusendungen (Nominativ, Genitiv/Dativ, Akkusativ) und das grammatische Neutrum – ein drittes Genus, das im Deutschen ebenfalls existiert, aber dem Spanischen oder Französischen fehlt. Dazu kommt der bestimmte Artikel, der dem Substantiv angehängt wird: frate bedeutet „Bruder", fratele bedeutet „der Bruder".

Für Deutschsprachige gibt es mehrere handfeste Gründe, Rumänisch zu lernen. In Deutschland, Österreich, Spanien und Italien lebt eine große rumänische Diaspora; viele Menschen wollen sich mit Kollegen, Nachbarn oder Partnereltern verständigen. Rumänien und Moldau locken zudem mit beeindruckenden Reisezielen: Transsilvanien mit seinen mittelalterlichen Burgen und Städten, die Schwarzmeerküste, das Donaudelta und die lebendige Hauptstadt Bukarest. Wirtschaftlich ist Rumänien als EU-Mitglied und bedeutender IT- und Outsourcing-Standort gewachsen – internationale Firmen unterhalten große Büros in Cluj-Napoca und Bukarest. Wer bereits eine romanische Sprache beherrscht, macht besonders schnelle Fortschritte: Der gemeinsame lateinische Wortschatz überbrückt einen großen Teil des Wegs.

Langula begleitet dich mit 80 strukturierten Lektionen von A1 bis B2. Das Kasussystem und die Sonderzeichen werden schrittweise eingeführt – zunächst auf einer stabilen Basis aus Grundvokabular und einfachen Sätzen. Die Leitner-Karteikarten mit fünf Fächern helfen dir, angehängte Artikel, Kasusendungen und häufige unregelmäßige Verben durch Spaced Repetition fest zu verankern. Das browserbasierte Aussprachetraining bewertet dein gesprochenes Rumänisch per Spracherkennung in Echtzeit – besonders nützlich für die Sonderlaute ă, â/î und ș/ț, die im Deutschen keine direkten Entsprechungen haben. Langula speichert keine Audiodaten. Alles läuft kostenlos im Browser, ohne Installation.

Häufige Fragen

Ist Rumänisch eine slawische oder eine romanische Sprache?
Rumänisch ist eine romanische Sprache und stammt direkt vom Vulgärlatein der römischen Provinz Dacia ab. Es ist damit mit Spanisch, Italienisch, Französisch und Portugiesisch verwandt – nicht mit den slawischen Sprachen wie Polnisch, Russisch oder Serbisch. Durch die geografische Lage Rumäniens hat die Sprache jedoch einen deutlichen slawischen Einfluss im Wortschatz aufgenommen, was sie im Klang und in Teilen des Vokabulars von den westlichen romanischen Sprachen unterscheidet.
Brauche ich ein neues Alphabet, um Rumänisch zu lernen?
Nein. Rumänisch schreibt man im lateinischen Alphabet, das du bereits kennst. Neu sind lediglich fünf Sonderzeichen: ă (ein offenes, kurzes A), â und î (beide ein mittlerer Hinterzungenvokal), ș (wie deutsches sch) und ț (wie deutsches z in „Zeit"). Die Rechtschreibung ist weitgehend lautgetreu – einmal gelernt, kannst du neue Wörter direkt richtig aussprechen.
Wie schwer ist Rumänisch für Deutschsprachige?
Rumänisch liegt im mittleren Schwierigkeitsbereich für Deutschsprachige. Positiv: Das lateinische Alphabet ist vertraut, die Aussprache ist lautgetreu, und wer eine romanische Sprache beherrscht, profitiert von hunderten Kognaten. Herausfordernd sind das Kasussystem mit angehängten Artikeln, die fünf Sonderzeichen sowie der slawisch geprägte Teil des Wortschatzes, der keine romanischen Parallelen hat. Mit konsequentem täglichen Üben ist ein solides A2 in wenigen Monaten erreichbar.
Was bedeuten die fünf Sonderzeichen ă, â, î, ș und ț?
Ă klingt wie ein offenes, kurzes Schwa – ähnlich dem unbetonten e in „bitte". Â und î bezeichnen denselben Laut: einen mittleren Hinterzungenvokal ohne direkte Entsprechung im Deutschen. Der Unterschied liegt nur in der Position im Wort (â in der Wortmitte, î am Wortanfang oder -ende). Ș entspricht dem deutschen sch, ț dem deutschen z in „Zeit". Langulas Aussprachetraining hilft dir, diese Laute von Anfang an korrekt zu produzieren.
Hilft mir Spanisch oder Italienisch beim Rumänischlernen?
Ja, erheblich. Wer eine romanische Sprache spricht, erkennt im Rumänischen sofort einen großen Teil des Grundwortschatzes: a vorbi (sprechen, vgl. it. parlare/sp. hablar – andere Wurzel, aber Muster bekannt), a merge (gehen), familie, natură, muzică, stradă und viele weitere Wörter sind leicht ableitbar. Grammatische Strukturen wie Genus, Verb-Konjugation und Syntax folgen romanischen Mustern. Der slawisch geprägte Wortschatz ist neu, macht aber nur einen Teil des Gesamtvokabulars aus.
Wie lange dauert es bis zu einem gesprächsfähigen B1-Niveau auf Rumänisch?
Mit regelmäßigem täglichem Üben erreichen viele Lernende ohne romanischen Hintergrund ein solides B1 in etwa zwölf bis achtzehn Monaten. Wer bereits Spanisch, Italienisch oder Französisch spricht, kann diesen Zeitraum deutlich verkürzen, da der gemeinsame Wortschatz und die Grammatikstruktur einen erheblichen Vorsprung geben. Langulas 80 strukturierte Lektionen und die täglichen Leitner-Karteikarten sorgen für gleichmäßigen Fortschritt; die Zertifikate von A1 bis B2 setzen dabei konkrete, motivierende Meilensteine.

Bereit, Rumänisch zu lernen?

Kostenlos, im Browser, in unter einer Minute startklar.

Jetzt kostenlos starten →