Japanisch kostenlos lernen
Lerne Japanisch kostenlos im Browser — 80 Lektionen von A1 bis B2, mit Karteikarten und Ausspracheprüfung. Ohne Abo, ohne Download.
Warum mit Langula Japanisch lernen?
Kanji systematisch einprägen
Langulas Leitner-Karteikarten mit fünf Stapeln bringen schwache Kanji und ihre On'yomi/Kun'yomi-Lesungen häufiger zurück – bis sie wirklich sitzen.
Aussprache mit Echtzeit-Feedback
Japanisch klingt mit nur fünf Vokalen erreichbar – Langulas Browser-Spracherkennung gibt Feedback auf Morendauer und Doppelkonsonanten wie in „kitte" vs. „kite", ohne deine Aufnahmen zu speichern.
Drei Schriften ohne Überwältigung
Die Lektionen führen Hiragana und Katakana zuerst ein, dann Kanji Schritt für Schritt – kein Chaos aller drei Systeme auf einmal, sondern der Aufbau, den Japanisch wirklich braucht.
Sofort starten, ohne Anmeldung
Kein Download, keine Registrierung – öffne Langula im Browser und lerne noch heute dein erstes Hiragana, auf dem Smartphone oder am Laptop.
Anime und Manga im Original genießen
Wer Japanisch kann, braucht keine Untertitel mehr: Die Sprache öffnet die gesamte Welt von Anime, Manga, J-Pop und japanischen Videospielen ganz ohne Übersetzungsverlust.
Zertifikate von A1 bis B2
Jede abgeschlossene Stufe bringt ein Zertifikat – konkrete Meilensteine auf dem langen Weg zu den 2.136 Jōyō-Kanji und darüber hinaus.
So funktioniert's
Sprache wählen
Japanisch ist schon vorgewählt — Ausgangssprache dazu, fertig.
Täglich kurze Lektionen
5–20 Minuten am Tag: neue Wörter plus fällige Wiederholungen.
Aussprache & Fortschritt
Sprich nach, sieh deinen Streak und schalte Abzeichen frei.
Deine ersten Japanisch-Wörter
Schon nach der ersten Lektion kannst du dich begrüßen und höflich bedanken.
Von A1 bis B2 — dein strukturierter Lernpfad
So ist dein Weg aufgebaut: vier GER-Stufen, 80 Lektionen. Jede Lektion bringt dir 20 neue Wörter und 6 Beispielsätze bei — Karteikarten und Ausspracheprüfung festigen sie, bevor sich die nächste Stufe freischaltet.
Weitere Sprachen lernen
Japanisch lernen — kostenlos und im eigenen Tempo
Rund 123–125 Millionen Menschen sprechen Japanisch – fast ausschließlich in Japan, wo es de facto Nationalsprache ist. Bedeutende Diaspora-Gemeinschaften leben in Brasilien, den USA (besonders Hawaii und Kalifornien), Peru und Kanada. Als Sprache einer der führenden Wirtschaftsmächte der Welt öffnet Japanisch Türen zu Unternehmen wie Toyota, Sony und Nintendo; in ganz Ost- und Südostasien gehört es zudem zu den meistgelernten Fremdsprachen.
Was Japanisch von europäischen Sprachen fundamental unterscheidet, ist das Zusammenspiel dreier Schriften: Hiragana für Grammatik und einheimische Wörter, Katakana für Fremdwörter und Betonung sowie Kanji – rund 2.136 Zeichen der offiziellen Jōyō-Liste für die allgemeine Schriftkundigkeit. Dazu kommt SOV-Satzstellung mit dem Verb immer am Satzende, Partikel statt Wortstellung zur Kennzeichnung grammatischer Rollen sowie das vielschichtige Höflichkeitssystem Keigo, das Verben und Vokabular je nach sozialem Kontext vollständig verändert.
Für Deutsch- wie Englischsprachige gehört Japanisch zu den anspruchsvollsten Sprachen der Welt. Das US Foreign Service Institute stuft es als „super-hard" (Kategorie IV) ein und schätzt rund 2.200 Unterrichtsstunden bis zur beruflichen Kompetenz. Die Kanji sind der langfristig größte Stolperstein – nicht die Aussprache: Mit nur fünf Vokalen und einfacher Silbenstruktur ist das Lautbild vergleichsweise zugänglich. Koreanischsprechende kommen dank ähnlicher Grammatik und Partikel schneller voran; für alle anderen ist konsequentes, strukturiertes Lernen entscheidend.
Langula begleitet den langen Weg von Hiragana bis zu fließenden Kanji-Texten. Die Leitner-Karteikarten mit fünf Stapeln bringen schwache Kanji gezielt häufiger zurück – bis On'yomi- und Kun'yomi-Lesungen langfristig sitzen. Die browserbasierte Ausspracheprüfung gibt direktes Feedback auf Morendauer und gedoppelte Konsonanten – ohne dass Audiodaten gespeichert werden. Keine App, keine Anmeldung: Wer jetzt Hiragana lernen will, kann sofort anfangen – auf jedem Gerät.
Hiragana lernen: So funktioniert die japanische Schrift
Japanisch hat drei Schriftsysteme — und alle drei wirst du früher oder später brauchen. Hiragana ist die Basis: 46 Silbenzeichen für rein japanische Wörter und Grammatikpartikel. Katakana deckt Fremdwörter und Lehnwörter ab, ebenfalls 46 Zeichen. Kanji sind Schriftzeichen chinesischer Herkunft; für alltägliche Lesetexte reichen etwa 2.000. Die sinnvolle Reihenfolge: zuerst Hiragana lernen, dann Katakana, dann Kanji schrittweise einführen. Mit konsequentem täglichen Üben kannst du Hiragana in zwei bis drei Wochen lesen und schreiben. Langula zeigt dir von der ersten Lektion an echte Hiragana-Schrift — damit du von Anfang an Japanisch liest, nicht nur lateinisch umschriebene Laute.
Japanisch für Anfänger: Erste Schritte ohne Vorkenntnisse
Japanisch klingt zunächst fremd, hat aber echte Vorteile gegenüber europäischen Sprachen: keine Artikel, keine Fälle, kein grammatisches Geschlecht. Die Aussprache ist regelmäßig und konsequent — was du liest, sprichst du genauso aus. Die Wortstellung folgt dem Muster Subjekt-Objekt-Verb, was sich anfangs ungewohnt anfühlt, aber nach wenigen Wochen zur Routine wird. Als absoluter Anfänger beginnst du am besten mit Begrüßungen, Zahlen und einfachen Vorstellungssätzen. Langulas Japanisch-Kurs startet bei null: 80 strukturierte Lektionen von A1 bis B2, Leitner-Karteikarten für den Wortschatz und Ausspracheübungen direkt im Browser — ohne Download, ohne Anmeldung.
Häufige Fragen
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