JAJapanisch · 日本語

Japanisch kostenlos lernen

Lerne Japanisch kostenlos im Browser — 80 Lektionen von A1 bis B2, mit Karteikarten und Ausspracheprüfung. Ohne Abo, ohne Download.

Jetzt kostenlos Japanisch lernen →26 Sprachen · A1–B2 · ohne Anmeldung
Lektion 1
こんにちは
konnichiwa
hallo

Warum mit Langula Japanisch lernen?

Kanji systematisch einprägen

Langulas Leitner-Karteikarten mit fünf Stapeln bringen schwache Kanji und ihre On'yomi/Kun'yomi-Lesungen häufiger zurück – bis sie wirklich sitzen.

Aussprache mit Echtzeit-Feedback

Japanisch klingt mit nur fünf Vokalen erreichbar – Langulas Browser-Spracherkennung gibt Feedback auf Morendauer und Doppelkonsonanten wie in „kitte" vs. „kite", ohne deine Aufnahmen zu speichern.

Drei Schriften ohne Überwältigung

Die Lektionen führen Hiragana und Katakana zuerst ein, dann Kanji Schritt für Schritt – kein Chaos aller drei Systeme auf einmal, sondern der Aufbau, den Japanisch wirklich braucht.

Sofort starten, ohne Anmeldung

Kein Download, keine Registrierung – öffne Langula im Browser und lerne noch heute dein erstes Hiragana, auf dem Smartphone oder am Laptop.

Anime und Manga im Original genießen

Wer Japanisch kann, braucht keine Untertitel mehr: Die Sprache öffnet die gesamte Welt von Anime, Manga, J-Pop und japanischen Videospielen ganz ohne Übersetzungsverlust.

Zertifikate von A1 bis B2

Jede abgeschlossene Stufe bringt ein Zertifikat – konkrete Meilensteine auf dem langen Weg zu den 2.136 Jōyō-Kanji und darüber hinaus.

So funktioniert's

1

Sprache wählen

Japanisch ist schon vorgewählt — Ausgangssprache dazu, fertig.

2

Täglich kurze Lektionen

5–20 Minuten am Tag: neue Wörter plus fällige Wiederholungen.

3

Aussprache & Fortschritt

Sprich nach, sieh deinen Streak und schalte Abzeichen frei.

Deine ersten Japanisch-Wörter

Schon nach der ersten Lektion kannst du dich begrüßen und höflich bedanken.

こんにちは
konnichiwa
hallo
さようなら
sayōnara
auf Wiedersehen
おはようございます
ohayō gozaimasu
guten Morgen
こんばんは
konbanwa
guten Abend

Von A1 bis B2 — dein strukturierter Lernpfad

So ist dein Weg aufgebaut: vier GER-Stufen, 80 Lektionen. Jede Lektion bringt dir 20 neue Wörter und 6 Beispielsätze bei — Karteikarten und Ausspracheprüfung festigen sie, bevor sich die nächste Stufe freischaltet.

4GER-Stufen · A1–B2
80Lektionen · 20 pro Stufe
26Wörter & Sätze pro Lektion
A1
Kana-Grundlagen und erste Schritte · Anfänger
Lektionen 1–20
Du lernst Hiragana und Katakana vollständig lesen und schreiben, die höfliche -masu/desu-Form, Kernpartikel wie wa, ga, o und ni sowie die ersten ~100 häufigen Kanji – für Begrüßungen, Zahlen und Selbstvorstellung.
Danach kannst du
dich begrüßen und vorstellen
nach Zahlen, Uhrzeit und Preisen fragen
im Café etwas bestellen
einfache Fragen stellen und beantworten
A2
Alltag und Basisgespräche · Grundlegend
Lektionen 21–40
Einkaufen, Bestellen, nach dem Weg fragen: Du meisterst Vergangenheits- und Verneinungsformen, die Te-Form für Bitten, Zählen mit Zählwörtern (z. B. -hon, -mai, -hiki) und erweiterst deinen Kanji-Wortschatz auf rund 250–300 Zeichen.
Danach kannst du
über Familie, Arbeit und Hobbys sprechen
einkaufen und nach dem Weg fragen
in der Vergangenheit erzählen
Termine und Verabredungen treffen
B1
Meinungen ausdrücken und erzählen · Mittelstufe
Lektionen 41–60
Du drückst Meinungen aus, erzählst Erlebnisse und nutzt Konditionalformen (-tara, -ba, -to), Potential- und Volitionalformen sowie die Grundlagen von Keigo; dein Lesewortschatz wächst auf 650–1.000 Kanji.
Danach kannst du
deine Meinung äußern und begründen
allein reisen und Probleme lösen
über Erlebnisse und Pläne berichten
Filmen und Podcasts grob folgen
B2
Flüssig und registerbewusst kommunizieren · Fortgeschritten
Lektionen 61–80
Du diskutierst abstrakte Themen und aktuelle Ereignisse, beherrschst volles Keigo mit Sonkeigo und Kenjōgo, Passiv- und Kausativkonstruktionen sowie formelles und informelles Schreiben – aktiv mit 1.500–2.000 Kanji.
Danach kannst du
längeren Diskussionen mühelos folgen
dich spontan und fließend ausdrücken
Japanisch im Beruf einsetzen
komplexe Texte und Nachrichten verstehen
Dein Ziel: fließend im Alltag
Stufe B2 abgeschlossen — inklusive PDF-Zertifikat für jedes erreichte Niveau.
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Japanisch lernen — kostenlos und im eigenen Tempo

Rund 123–125 Millionen Menschen sprechen Japanisch – fast ausschließlich in Japan, wo es de facto Nationalsprache ist. Bedeutende Diaspora-Gemeinschaften leben in Brasilien, den USA (besonders Hawaii und Kalifornien), Peru und Kanada. Als Sprache einer der führenden Wirtschaftsmächte der Welt öffnet Japanisch Türen zu Unternehmen wie Toyota, Sony und Nintendo; in ganz Ost- und Südostasien gehört es zudem zu den meistgelernten Fremdsprachen.

Was Japanisch von europäischen Sprachen fundamental unterscheidet, ist das Zusammenspiel dreier Schriften: Hiragana für Grammatik und einheimische Wörter, Katakana für Fremdwörter und Betonung sowie Kanji – rund 2.136 Zeichen der offiziellen Jōyō-Liste für die allgemeine Schriftkundigkeit. Dazu kommt SOV-Satzstellung mit dem Verb immer am Satzende, Partikel statt Wortstellung zur Kennzeichnung grammatischer Rollen sowie das vielschichtige Höflichkeitssystem Keigo, das Verben und Vokabular je nach sozialem Kontext vollständig verändert.

Für Deutsch- wie Englischsprachige gehört Japanisch zu den anspruchsvollsten Sprachen der Welt. Das US Foreign Service Institute stuft es als „super-hard" (Kategorie IV) ein und schätzt rund 2.200 Unterrichtsstunden bis zur beruflichen Kompetenz. Die Kanji sind der langfristig größte Stolperstein – nicht die Aussprache: Mit nur fünf Vokalen und einfacher Silbenstruktur ist das Lautbild vergleichsweise zugänglich. Koreanischsprechende kommen dank ähnlicher Grammatik und Partikel schneller voran; für alle anderen ist konsequentes, strukturiertes Lernen entscheidend.

Langula begleitet den langen Weg von Hiragana bis zu fließenden Kanji-Texten. Die Leitner-Karteikarten mit fünf Stapeln bringen schwache Kanji gezielt häufiger zurück – bis On'yomi- und Kun'yomi-Lesungen langfristig sitzen. Die browserbasierte Ausspracheprüfung gibt direktes Feedback auf Morendauer und gedoppelte Konsonanten – ohne dass Audiodaten gespeichert werden. Keine App, keine Anmeldung: Wer jetzt Hiragana lernen will, kann sofort anfangen – auf jedem Gerät.

Hiragana lernen: So funktioniert die japanische Schrift

Japanisch hat drei Schriftsysteme — und alle drei wirst du früher oder später brauchen. Hiragana ist die Basis: 46 Silbenzeichen für rein japanische Wörter und Grammatikpartikel. Katakana deckt Fremdwörter und Lehnwörter ab, ebenfalls 46 Zeichen. Kanji sind Schriftzeichen chinesischer Herkunft; für alltägliche Lesetexte reichen etwa 2.000. Die sinnvolle Reihenfolge: zuerst Hiragana lernen, dann Katakana, dann Kanji schrittweise einführen. Mit konsequentem täglichen Üben kannst du Hiragana in zwei bis drei Wochen lesen und schreiben. Langula zeigt dir von der ersten Lektion an echte Hiragana-Schrift — damit du von Anfang an Japanisch liest, nicht nur lateinisch umschriebene Laute.

Japanisch für Anfänger: Erste Schritte ohne Vorkenntnisse

Japanisch klingt zunächst fremd, hat aber echte Vorteile gegenüber europäischen Sprachen: keine Artikel, keine Fälle, kein grammatisches Geschlecht. Die Aussprache ist regelmäßig und konsequent — was du liest, sprichst du genauso aus. Die Wortstellung folgt dem Muster Subjekt-Objekt-Verb, was sich anfangs ungewohnt anfühlt, aber nach wenigen Wochen zur Routine wird. Als absoluter Anfänger beginnst du am besten mit Begrüßungen, Zahlen und einfachen Vorstellungssätzen. Langulas Japanisch-Kurs startet bei null: 80 strukturierte Lektionen von A1 bis B2, Leitner-Karteikarten für den Wortschatz und Ausspracheübungen direkt im Browser — ohne Download, ohne Anmeldung.

Häufige Fragen

Wie schwer ist Japanisch wirklich für Deutschsprachige?
Sehr schwer. Das US Foreign Service Institute stuft Japanisch als „super-hard" (Kategorie IV) ein – rund 2.200 Unterrichtsstunden bis zur beruflichen Kompetenz. Grammatik und Kanji sind die größten Hürden; die Aussprache ist dagegen mit nur fünf Vokalen vergleichsweise zugänglich.
Hat Japanisch Töne wie Chinesisch?
Nein. Japanisch ist keine Tonsprache. Es gibt einen lexikalischen Pitchakzent – Hoch-Tief-Muster, die Bedeutungen unterscheiden können (z. B. bedeutet „hashi" je nach Pitch Brücke oder Essstäbchen) –, aber das ist weit einfacher als das Tonsystem des Mandarin oder Kantonesischen.
Muss ich wirklich drei Schriften lernen?
Ja, alle drei kommen in normalem japanischem Text gemeinsam vor. Hiragana schreibt Grammatik und einheimische Wörter, Katakana Fremdwörter, Kanji tragen die meisten Inhaltswörter. Starte mit Hiragana und Katakana (je 46 Laute), die du in wenigen Wochen beherrschen kannst, und bau dann Kanji schrittweise auf bis zu den 2.136 offiziellen Jōyō-Zeichen.
Wie lange dauert es, ein B1-Niveau zu erreichen?
Für motivierte Lernende bedeutet ein solides B1 in der Regel 800–1.200 Stunden – oft ein bis zwei Jahre mit regelmäßigem Lernen. Tägliches Spaced-Repetition-Training und Ausspracheübungen wie bei Langula beschleunigen die Einprägung deutlich.
Was macht die japanische Grammatik so anders?
Die Satzstellung ist Subjekt-Objekt-Verb – das Verb steht immer am Ende. Partikel (wa, ga, o, ni) markieren die grammatischen Rollen, nicht die Wortstellung. Hinzu kommen ein vielschichtiges Höflichkeitssystem (Keigo) und Zählwörter, die je nach Form oder Art des gezählten Objekts variieren.
Ist die japanische Aussprache schwierig zu lernen?
Für die meisten Lernenden nicht. Fünf Vokale und eine einfache Silbenstruktur lassen Japanisch schnell verständlich klingen. Die Feinheiten liegen im Pitchakzent, in der Vokallänge und bei Doppelkonsonanten – genau dazu gibt Langulas Aussprachetraining im Browser direktes Feedback.

Bereit, Japanisch zu lernen?

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