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Sütterlin · Kurrent · Fraktur

Altdeutsche Schrift Generator

Schreib deinen Text, wähle eine Schrift und speichere ihn als Bild – für Einladungen, Karten, Etiketten oder einfach zum Ausprobieren.

Tipp: Stimmt ein s nicht, tippe im Wort selbst ſ oder s – Wörter mit einem ſ lässt der Generator unverändert. Die Bilder kannst du für Einladungen, Karten oder Etiketten nutzen – mit transparentem Hintergrund auch auf farbigem Papier oder in Grafikprogrammen.

So funktioniert der Generator

Der Generator setzt deinen Text in einer von drei Schriften: Sütterlin und Kurrent sind alte deutsche Schreibschriften, Fraktur ist die gebrochene Druckschrift alter Bücher. Auf Wunsch setzt er das lange ſ: am Wort- und Silbenende das runde s, davor das lange – auch bei Vorsilben, Nachsilben und häufigen Wortfugen wie „Haustür“ oder „Donnerstag“. Bei seltenen Zusammensetzungen kann er danebenliegen; dann tippst du ſ oder s im Wort einfach selbst.

Druckvorlage, keine echte Handschrift

Wer früher mit der Feder schrieb, setzte jeden Buchstaben je nach Vorgänger anders an: Nach b, o, v und w beginnt der nächste Buchstabe oben, sonst unten an der Grundlinie, und viele Buchstaben sahen am Wortanfang anders aus als am Ende. Unsere Schriften haben für jeden Buchstaben eine Form, wie in einer Schulvorlage. Das Ergebnis wirkt deshalb gleichmäßiger als eine echte Handschrift – für Karten, Etiketten und Einladungen ist das meist genau richtig.

Das Bild – als PNG, auf Wunsch mit transparentem Hintergrund, oder als PDF im A4-Format zum Ausdrucken – wird direkt in deinem Browser erzeugt, dein Text wird nicht hochgeladen. Für längere Texte oder eigene Dokumente lade dir die Schriften kostenlos herunter.

Häufige Fragen zum Generator

Kann ich die Bilder frei verwenden?
Ja, die Bilder kannst du privat und geschäftlich nutzen – etwa für Einladungen, Etiketten oder Grußkarten.
Übersetzt der Generator auch altdeutsche Schrift in heutige Schrift?
Nein, er schreibt heutigen Text in alter Schrift. Um alte Briefe selbst zu lesen, nutze den Lesetrainer auf der Seite Altdeutsche Schrift.
Warum sieht das e aus wie ein n?
Das ist richtig so: In der deutschen Schreibschrift hat das kleine e zwei kurze Spitzen und ähnelt einem n. Das n wiederum sieht aus wie unser u, darum trägt das u einen Bogen.