Einbürgerungstest üben: alle Fragen mit Antworten
Alle 300 allgemeinen Fragen und die 160 Fragen der Bundesländer aus dem Test „Leben in Deutschland“ — mit Lösungen, Probetest und Übersetzung jeder Frage in deine Sprache. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Probetest und Trainer
Wähle dein Bundesland und starte den Probetest — wie im echten Test: 33 Fragen, 60 Minuten, bestanden ab 17 richtigen Antworten.
So läuft der Einbürgerungstest ab
Im Test bekommst du 33 Fragen: 30 aus dem allgemeinen Katalog und 3 zu dem Bundesland, in dem du wohnst. Zu jeder Frage gibt es vier Antworten, genau eine ist richtig. Du hast 60 Minuten Zeit — das reicht gut, wenn du die Fragen vorher kennst.
Bestanden hast du mit 17 richtigen Antworten. Weil alle Fragen öffentlich sind, ist die beste Vorbereitung, den Katalog einmal ganz durchzugehen und dann Probetests zu machen, bis du sicher über 17 liegst. Die Fragen, die du falsch beantwortest, sammelt der Trainer für dich — so übst du gezielt nur, was noch nicht sitzt.
Fragen zu deinem Bundesland
Jedes Bundesland hat 10 eigene Fragen, zum Beispiel zum Landeswappen, zur Landeshauptstadt und zur Landesregierung.
Alle 300 allgemeinen Fragen mit Antworten
Nach Themen sortiert. Die richtige Antwort ist jeweils markiert.
Recht 43 Fragen
- ahier Religionsfreiheit gilt.
- bdie Menschen Steuern zahlen.
- cdie Menschen das Wahlrecht haben.
- dhier Meinungsfreiheit gilt.✓
- aWaffenbesitz
- bFaustrecht
- cMeinungsfreiheit✓
- dSelbstjustiz
- aGlaubens- und Gewissensfreiheit✓
- bUnterhaltung
- cArbeit
- dWohnung
- aDie Würde des Menschen ist unantastbar.
- bAlle sollen gleich viel Geld haben.✓
- cJeder Mensch darf seine Meinung sagen.
- dAlle sind vor dem Gesetz gleich.
- aSchutz der Familie
- bMenschenwürde
- cAsyl✓
- dMeinungsfreiheit
- adie Prügelstrafe
- bdie Folter
- cdie Todesstrafe
- ddie Geldstrafe✓
- aJa, wenn mehr als die Hälfte der Abgeordneten im Bundestag dafür sind.
- bJa, aber dazu müssen zwei Drittel der Abgeordneten im Bundestag dafür sein.
- cNein, denn die Pressefreiheit ist ein Grundrecht. Sie kann nicht abgeschafft werden.✓
- dNein, denn nur der Bundesrat kann die Pressefreiheit abschaffen.
- aPassanten auf der Straße beschimpfen darf.
- bmeine Meinung im Internet äußern kann.✓
- cNazi-, Hamas- oder Islamischer Staat-Symbole öffentlich tragen darf.
- dmeine Meinung nur dann äußern darf, solange ich der Regierung nicht widerspreche.
- aMilitärdienst
- bZwangsarbeit✓
- cfreie Berufswahl
- dArbeit im Ausland
- abei der öffentlichen Verbreitung falscher Behauptungen über einzelne Personen✓
- bbei Meinungsäußerungen über die Bundesregierung
- cbei Diskussionen über Religionen
- dbei Kritik am Staat
- aMeinungsfreiheit der Einwohnerinnen und Einwohner.
- bPetitionen der Bürgerinnen und Bürger.
- cVersammlungsfreiheit der Einwohnerinnen und Einwohner.
- dUngleichbehandlung der Bürgerinnen und Bürger durch den Staat.✓
- adie Unantastbarkeit der Menschenwürde✓
- bdas Recht auf Leben
- cReligionsfreiheit
- dMeinungsfreiheit
- aMan darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.✓
- bMan kann seinen Beruf wechseln.
- cMan darf sich für eine andere Religion entscheiden.
- dMan darf sich in der Öffentlichkeit nur leicht bekleidet bewegen.
- aMenschen sich kritisch über die Regierung äußern können.
- bBürger friedlich demonstrieren gehen dürfen.
- cMenschen von einer Privatpolizei ohne Grund verhaftet werden.✓
- djemand ein Verbrechen begeht und deshalb verhaftet wird.
- aOberlandesgericht
- bAmtsgericht
- cBundesverfassungsgericht✓
- dVerwaltungsgericht
- aKürzung sozialer Leistungen
- bbis zu 100 Sozialstunden
- cgar nicht, Holocaustleugnung ist erlaubt
- dmit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe✓
- aDie Frau ist lange krank und arbeitsunfähig.
- bDie Frau kam oft zu spät zur Arbeit.
- cDie Frau erledigt private Sachen während der Arbeitszeit.
- dDie Frau bekommt ein Kind und ihr Chef weiß das.✓
- adie Politik Israels öffentlich kritisieren
- bdas Aufhängen einer israelischen Flagge auf dem Privatgrundstück
- ceine Diskussion über die Politik Israels
- dder öffentliche Aufruf zur Vernichtung Israels✓
- afalscher Nebenkostenabrechnung.
- bungerechtfertigter Kündigung durch Ihre Chefin / Ihren Chef.✓
- cProblemen mit den Nachbarinnen / Nachbarn.
- dSchwierigkeiten nach einem Verkehrsunfall.
- adas Familiengericht
- bdas Strafgericht
- cdas Arbeitsgericht✓
- ddas Amtsgericht
- aweiterarbeiten und freundlich zur Chefin / zum Chef sein
- bein Mahnverfahren gegen die Arbeitgeberin / den Arbeitgeber führen
- cKündigungsschutzklage erheben✓
- ddie Arbeitgeberin / den Arbeitgeber bei der Polizei anzeigen
- azu einer anderen Religion übertritt.
- beine Straftat begangen hat und angeklagt wird.✓
- ceine andere Meinung als die der Regierung vertritt.
- dsein Auto falsch geparkt hat und es abgeschleppt wird.
- aentscheidet mit Richterinnen / Richtern über Schuld und Strafe.✓
- bgibt Bürgerinnen / Bürgern rechtlichen Rat.
- cstellt Urkunden aus.
- dverteidigt die Angeklagte / den Angeklagten.
- aeine Rechtsanwältin / ein Rechtsanwalt✓
- beine Richterin / ein Richter
- ceine Schöffin / ein Schöffe
- deine Staatsanwältin / ein Staatsanwalt
- avertritt Bürgerinnen und Bürger vor einem Gericht.
- barbeitet an einem Gericht und spricht Urteile.✓
- cändert Gesetze.
- dbetreut Jugendliche vor Gericht.
- aProgramm
- bProzedur
- cProtokoll
- dProzess✓
- aDeutschland regieren
- bRecht sprechen✓
- cPläne erstellen
- dGesetze erlassen
- adas Land zu verteidigen
- bdie Bürgerinnen und Bürger abzuhören
- cdie Gesetze zu beschließen
- ddie Einhaltung von Gesetzen zu überwachen✓
- aein jüdisches Fest besuchen
- bdie israelische Regierung kritisieren
- cden Holocaust leugnen✓
- dgegen Juden Fußball spielen
- adie Stellvertreterin / der Stellvertreter des Stadtoberhaupts.
- beine ehrenamtliche Richterin / ein ehrenamtlicher Richter.✓
- cein Mitglied eines Gemeinderats.
- deine Person, die Jura studiert hat.
- aSie müssen die Demonstration anmelden.✓
- bSie müssen nichts tun. Man darf in Deutschland jederzeit überall demonstrieren.
- cSie können gar nichts tun, denn Demonstrationen sind in Deutschland grundsätzlich verboten.
- dMaik und Sybille müssen einen neuen Verein gründen, weil nur Vereine demonstrieren dürfen.
- aNiemand darf z.B. wegen einer Behinderung benachteiligt werden.✓
- bMan darf andere Personen benachteiligen, wenn ausreichende persönliche Gründe hierfür vorliegen.
- cNiemand darf gegen Personen klagen, wenn sie benachteiligt wurden.
- dEs ist für alle Gesetz, benachteiligten Gruppen jährlich Geld zu spenden.
- awerden bestraft.✓
- bwerden wie Erwachsene behandelt.
- cteilen die Strafe mit ihren Eltern.
- dwerden nicht bestraft.
- awenn die Sonne untergeht
- bwenn die Nachbarn schlafen gehen
- cum 0 Uhr, Mitternacht
- dum 22 Uhr✓
- adas Schweigerecht
- bdas Briefgeheimnis✓
- cdie Schweigepflicht
- ddie Meinungsfreiheit
- akein Englisch spricht.
- bzu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
- ckeine Erfahrungen in diesem Beruf hat.
- dMutter ist✓
- aim Rollstuhl sitzt.✓
- bkeine Erfahrung hat.
- czu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
- dkein Englisch spricht.
- anichts machen.
- bden Bescheid wegwerfen.
- cEinspruch einlegen.✓
- dwarten, bis ein anderer Bescheid kommt.
- aMeinungsfreiheit
- bGleichbehandlung✓
- cVersammlungsfreiheit
- dFreizügigkeit
- aVereinstrainerin / Vereinstrainer
- bWahlhelferin / Wahlhelfer✓
- cBibliotheksaufsicht
- dLehrerin / Lehrer
- aIch lasse die Rechnung liegen.
- bIch lege Widerspruch bei der Behörde ein.✓
- cIch schicke die Rechnung an die Behörde zurück.
- dIch gehe mit der Rechnung zum Finanzamt
- aseine Deutschkenntnisse zu gering sind.
- ber zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
- cer eine dunkle Haut hat.✓
- der keine Erfahrungen im Beruf hat.
- aeine Anzeige schreiben
- bden Fernseher reklamieren✓
- cdas Gerät ungefragt austauschen
- ddie Garantie verlängern
Gesellschaft und Familie 26 Fragen
- aGeschichtsunterricht teilnimmt.
- bReligionsunterricht teilnimmt.✓
- cPolitikunterricht teilnimmt.
- dSprachunterricht teilnimmt.
- aWahlpflicht
- bSchulpflicht✓
- cSchweigepflicht
- dReligionspflicht
- aBundesverdienstkreuz✓
- bBundesadler
- cVaterländischen Verdienstorden
- dEhrentitel 'Held der Deutschen Demokratischen Republik'
- anur Deutsche
- bnur Israelis
- cnur religiöse Menschen
- dalle Menschen✓
- aSie arbeiten als Soldatinnen / Soldaten.
- bSie arbeiten freiwillig und unbezahlt in Vereinen und Verbänden.✓
- cSie arbeiten in der Bundesregierung.
- dSie arbeiten in einem Krankenhaus und verdienen dabei Geld.
- aIch beteilige mich an einer Bürgerinitiative für die Erhaltung der Buslinie oder gründe selber eine Initiative.✓
- bIch werde Mitglied in einem Sportverein und trainiere Radfahren.
- cIch wende mich an das Finanzamt, weil ich als Steuerzahlerin / Steuerzahler ein Recht auf die Buslinie habe.
- dIch schreibe einen Brief an das Forstamt der Gemeinde.
- aSie muss an ihre Krankenkasse schreiben.
- bSie muss einen Antrag bei der Elterngeldstelle stellen.✓
- cSie muss nichts tun, denn sie bekommt automatisch Elterngeld.
- dSie muss das Arbeitsamt um Erlaubnis bitten.
- ader Staat
- bdie Bundesländer
- cdie Eltern / die Erziehungsberechtigten✓
- ddie Schulen
- aHans (20 Jahre) und Marie (19 Jahre)
- bTom (20 Jahre) und Klaus (45 Jahre)
- cSofie (35 Jahre) und Lisa (40 Jahre)
- dAnne (13 Jahre) und Tim (25 Jahre)✓
- a16
- b18✓
- c19
- d21
- aElternzeit
- bMutterschutz✓
- cGeburtsvorbereitung
- dWochenbett
- ades Staates.
- bder Eltern.✓
- cder Großeltern.
- dder Schulen.
- ader Staat
- bdie Eltern✓
- cdie Verwandten
- ddie Schulen
- ageht das niemanden etwas an.
- bgeht das nur die Familie etwas an.
- ckann man dafür nicht bestraft werden.
- dkann man dafür bestraft werden.✓
- adarf man zur gleichen Zeit nur mit einer Partnerin / einem Partner verheiratet sein.✓
- bkann man mehrere Ehepartnerinnen / Ehepartner gleichzeitig haben.
- cdarf man nicht wieder heiraten, wenn man einmal verheiratet war.
- ddarf eine Frau nicht wieder heiraten, wenn ihr Mann gestorben ist.
- aDer Scheidungsprozess dauert ein Jahr.
- bDie Ehegatten sind ein Jahr verheiratet, dann ist die Scheidung möglich.
- cDas Besuchsrecht für die Kinder gilt ein Jahr.
- dDie Ehegatten führen mindestens ein Jahr getrennt ihr eigenes Leben. Danach ist die Scheidung möglich.✓
- aOrdnungsamt.
- bSchulamt.
- cJugendamt.✓
- dGesundheitsamt.
- aEs entscheidet, welche Schule das Kind besucht.
- bEs kann ein Kind, das geschlagen wird oder hungern muss, aus der Familie nehmen.✓
- cEs bezahlt das Kindergeld an die Eltern.
- dEs kontrolliert, ob das Kind einen Kindergarten besucht.
- azum Einwohnermeldeamt
- bzum Ordnungsamt
- czur Agentur für Arbeit
- dzum Standesamt✓
- aSie müssen die Entscheidung der volljährigen Tochter respektieren.✓
- bSie haben das Recht, die Tochter in die elterliche Wohnung zurückzuholen.
- cSie können zur Polizei gehen und die Tochter anzeigen.
- dSie suchen einen anderen Mann für die Tochter.
- aSie muss mindestens zehn Jahre in Deutschland leben, bevor sie den Führerschein machen kann.
- bWenn sie kein Deutsch kann, darf sie keinen Führerschein haben.
- cSie muss den Führerschein in dem Land machen, in dem man ihre Sprache spricht.
- dSie kann die Theorie-Prüfung vielleicht in ihrer Muttersprache machen. Es gibt mehr als zehn Sprachen zur Auswahl.✓
- aMann und Frau sind geschieden und leben mit neuen Partnern zusammen.
- bZwei Frauen leben zusammen.
- cEin alleinerziehender Vater lebt mit seinen zwei Kindern zusammen.
- dEin Mann ist mit zwei Frauen zur selben Zeit verheiratet.✓
- azur Ärztin / zum Arzt.
- bzum Gesundheitsamt.
- czum Einwohnermeldeamt.
- dzum Jugendamt.✓
- adie Einwilligung der Eltern
- bein Attest einer Ärztin / eines Arztes
- cdie Einwilligung der Kinder
- ddie Unterstützung einer Anwältin / eines Anwalts✓
- aRegeln für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
- balle Mieterinnen und Mieter im Haus.
- cRegeln, an die sich alle Bewohnerinnen und Bewohner halten müssen.✓
- ddie Adresse des nächsten Ordnungsamtes.
- aItalien
- bPolen
- cMarokko
- dTürkei✓
Staat 37 Fragen
- aAlle Einwohnerinnen / Einwohner und der Staat müssen sich an die Gesetze halten.✓
- bDer Staat muss sich nicht an die Gesetze halten.
- cNur Deutsche müssen die Gesetze befolgen.
- dDie Gerichte machen die Gesetze.
- aVolksgesetz
- bBundesgesetz
- cDeutsches Gesetz
- dGrundgesetz✓
- aGrundgesetz✓
- bBundesverfassung
- cGesetzbuch
- dVerfassungsvertrag

- aBild 1✓
- bBild 2
- cBild 3
- dBild 4
- aMonarchie
- bDiktatur
- cRepublik✓
- dFürstentum
- aeine kommunistische Republik.
- bein demokratischer und sozialer Bundesstaat.✓
- ceine kapitalistische und soziale Monarchie.
- dein sozialer und sozialistischer Bundesstaat.
- aein sozialistischer Staat.
- bein Bundesstaat.✓
- ceine Diktatur.
- deine Monarchie.
- aLöwe
- bAdler✓
- cBär
- dPferd
- aGesetzgebung
- bRegierung
- cPresse✓
- dRechtsprechung
- aeine Demokratie
- bein Rechtsstaat
- ceine Monarchie✓
- dein Sozialstaat
- aStaatenverbund.
- bBundesstaat.✓
- cStaatenbund.
- dZentralstaat.
- adie Regierung
- bdas Parlament✓
- cdie Gerichte
- ddie Polizei
- aEr baut Straßen und Schulen.✓
- bEr verkauft Lebensmittel und Kleidung.
- cEr versorgt alle Einwohnerinnen und Einwohner kostenlos mit Zeitungen.
- dEr produziert Autos und Busse.
- aEr bezahlt für alle Staatsangehörigen Urlaubsreisen.✓
- bEr zahlt Kindergeld.
- cEr unterstützt Museen.
- dEr fördert Sportlerinnen und Sportler.
- ader Bundesrat
- bdie Bundespräsidentin / der Bundespräsident
- cdie Bürgerversammlung✓
- ddie Regierung
- aVolke aus.✓
- bBundestag aus.
- cpreußischen König aus.
- dBundesverfassungsgericht aus.
- aDer Staat hat Recht.
- bEs gibt nur rechte Parteien.
- cDie Bürgerinnen und Bürger entscheiden über Gesetze.
- dDer Staat muss die Gesetze einhalten.✓
- aLegislative
- bJudikative
- cExekutive
- dDirektive✓

- aden Bundestagssitz in Berlin✓
- bdas Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
- cdas Bundesratsgebäude in Berlin
- ddas Bundeskanzleramt in Berlin
- aExekutive.
- bLegislative.✓
- cDirektive.
- dJudikative.
- aDie Königin / der König herrscht über das Volk.
- bDas Bundesverfassungsgericht steht über der Verfassung.
- cDie Interessenverbände üben die Souveränität zusammen mit der Regierung aus.
- dDie Staatsgewalt geht vom Volke aus.✓
- adie Polizei
- bdie Gerichte✓
- cdas Finanzamt
- ddie Ministerien
- aGesetze zu entwerfen.
- bdie Bundesregierung zu kontrollieren.
- cdie Bundeskanzlerin / den Bundeskanzler zu wählen.
- ddas Bundeskabinett zu bilden.✓
- aweil es in Deutschland nur staatliche Schulen gibt
- bweil alle Schülerinnen und Schüler einen Schulabschluss haben müssen
- cweil es in den Bundesländern verschiedene Schulen gibt
- dweil es nach dem Grundgesetz seine Aufgabe ist✓
- ain Bonn, weil sich dort das Bundeskanzleramt und der Bundestag befinden.
- bauf Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung, um Staatsgäste zu empfangen.
- cauf Schloss Bellevue, dem Amtssitz der Bundespräsidentin / des Bundespräsidenten, um Staatsgäste zu empfangen.
- din Berlin, weil sich dort das Bundeskanzleramt und der Bundestag befinden.✓
- aBundesversammlung
- bVolkskammer
- cBundestag✓
- dBundesgerichtshof
- adie deutsche Polizei
- bein deutscher Hafen
- ceine deutsche Bürgerinitiative
- ddie deutsche Armee✓
- adie Leiterin / der Leiter einer Schule.
- bdie Chefin / der Chef einer Bank.
- cdas Oberhaupt einer Gemeinde.✓
- ddie / der Vorsitzende einer Partei.
- aJudikative.✓
- bExekutive.
- cOperative.
- dLegislative.
- avollziehenden Gewalt.
- brechtsprechenden Gewalt.✓
- cplanenden Gewalt.
- dgesetzgebenden Gewalt.
- aJudikative✓
- bExekutive
- cPresse
- dLegislative
- aBundesstaat Deutschland
- bBundesländer Deutschland
- cBundesrepublik Deutschland✓
- dBundesbezirk Deutschland
- a70 Millionen
- b78 Millionen
- c84 Millionen✓
- d90 Millionen
- aschwarz-rot-gold✓
- brot-weiß-schwarz
- cschwarz-rot-grün
- dschwarz-gelb-rot
- abeim Einwohnermeldeamt✓
- bbeim Standesamt
- cbeim Ordnungsamt
- dbeim Gewerbeamt
- aeine Erlaubnis der Polizei
- beine Genehmigung einer Partei
- ceine Genehmigung des Einwohnermeldeamts
- deine Gaststättenerlaubnis von der zuständigen Behörde✓
- aIch kann nichts tun.
- bIch muss mir diese Behandlung gefallen lassen.
- cIch drohe der Person.
- dIch kann mich bei der Behördenleiterin / beim Behördenleiter beschweren.✓
Politik 57 Fragen
- aMan darf Geld annehmen, wenn man dafür eine bestimmte Kandidatin / einen bestimmten Kandidaten wählt.
- bNur Personen, die noch nie im Gefängnis waren, dürfen wählen.
- cDie Wählerin / der Wähler darf bei der Wahl weder beeinflusst noch zu einer bestimmten Stimmabgabe gezwungen werden und keine Nachteile durch die Wahl haben.✓
- dAlle wahlberechtigten Personen müssen wählen.
- adie regierenden Parteien.
- bdie Fraktion mit den meisten Abgeordneten.
- calle Parteien, die bei der letzten Wahl die 5%-Hürde erreichen konnten.
- dalle Abgeordneten, die nicht zu der Regierungspartei / den Regierungsparteien gehören.✓
- atolerant.
- brechtsstaatlich orientiert.
- cgesetzestreu.
- dverfassungswidrig.✓
- adas Militär
- bdie Wirtschaft
- cdas wahlberechtigte Volk✓
- ddie Verwaltung
- aregelmäßige Wahlen
- bPressezensur✓
- cMeinungsfreiheit
- dverschiedene Parteien
- aEinheit.
- bKoalition.✓
- cMinisterium.
- dFraktion.
- aweil dadurch die unterschiedlichen Meinungen der Bürgerinnen und Bürger vertreten werden✓
- bdamit Bestechung in der Politik begrenzt wird
- cum politische Demonstrationen zu verhindern
- dum wirtschaftlichen Wettbewerb anzuregen
- awenn ihr Wahlkampf zu teuer ist
- bwenn sie gegen die Verfassung kämpft✓
- cwenn sie Kritik am Staatsoberhaupt äußert
- dwenn ihr Programm eine neue Richtung vorschlägt
- aAbgeordnete des EU-Parlaments
- bDie Bundespräsidentin / den Bundespräsidenten✓
- cLandtagsabgeordnete
- dBundestagsabgeordnete
- adie / der älteste Abgeordnete im Parlament
- bdie Ministerpräsidentin / der Ministerpräsident des größten Bundeslandes
- ceine ehemalige Bundeskanzlerin / ein ehemaliger Bundeskanzler
- deine Abgeordnete / ein Abgeordneter der stärksten Fraktion✓
- adie Präsidentin / der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes
- bdie Bundespräsidentin / der Bundespräsident✓
- cdie Bundesratspräsidentin / der Bundesratspräsident
- ddie Bundestagspräsidentin / der Bundestagspräsident
- aSie / Er führt die Regierungsgeschäfte.
- bSie / Er kontrolliert die Regierungspartei.
- cSie / Er wählt die Ministerinnen / Minister aus.
- dSie / Er schlägt die Kanzlerin / den Kanzler zur Wahl vor.✓
- aGerhard Schröder
- bAngela Merkel
- cUrsula von der Leyen
- dFriedrich Merz✓
- aCDU/CSU und AfD.✓
- bDie Linke und Bündnis 90/Die Grünen.
- cBündnis 90/Die Grünen und SPD.
- dDie Linke und CDU/CSU.
- aFrank-Walter Steinmeier✓
- bBärbel Bas
- cBodo Ramelow
- dJoachim Gauck
- aChristliche Deutsche Union
- bClub Deutscher Unternehmer
- cChristlicher Deutscher Umweltschutz
- dChristlich Demokratische Union✓
- aSozialistische Partei Deutschlands
- bSozialpolitische Partei Deutschlands
- cSozialdemokratische Partei Deutschlands✓
- dSozialgerechte Partei Deutschlands
- aFriedliche Demonstrative Partei
- bFreie Deutschland Partei
- cFührende Demokratische Partei
- dFreie Demokratische Partei✓
- ader Bundesrat
- bdie Bundesversammlung
- cdas Volk
- dder Bundestag✓
- adie Bundestagspräsidentin / der Bundestagspräsident
- bdie Bundespräsidentin / der Bundespräsident
- cdie Bundesratspräsidentin / der Bundesratspräsident
- ddie Bundeskanzlerin / der Bundeskanzler✓
- adas Volk
- bdie Bundesversammlung
- cder Bundestag✓
- ddie Bundesregierung
- aregiert das Land.
- bentwirft die Gesetze.
- crepräsentiert das Land.✓
- düberwacht die Einhaltung der Gesetze.
- adie Bundesversammlung✓
- bder Bundesrat
- cdas Bundesparlament
- ddas Bundesverfassungsgericht
- adie Bundeskanzlerin / der Bundeskanzler
- bdie Bundespräsidentin / der Bundespräsident✓
- cdie Bundesratspräsidentin / der Bundesratspräsident
- ddie Bundestagspräsidentin / der Bundestagspräsident
- akontrolliert die Regierung.✓
- bentscheidet, wer Bundesministerin / Bundesminister wird.
- cbestimmt, wer im Bundesrat sitzt.
- dschlägt die Regierungschefinnen / Regierungschefs der Länder vor.
- aVerband
- bÄltestenrat
- cFraktion✓
- dOpposition
- aChristlich Sichere Union
- bChristlich Süddeutsche Union
- cChristlich Sozialer Unternehmerverband
- dChristlich Soziale Union✓
- aweniger Erststimmen kann sie haben.
- bmehr Direktkandidaten der Partei ziehen ins Parlament ein.
- cgrößer ist das Risiko, eine Koalition bilden zu müssen.
- dmehr Sitze erhält die Partei im Parlament.✓
- a16
- b18✓
- c21
- d23
- adürfen sie nicht mehr an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen.
- bkann die Regierung ihre Mehrheit verlieren.✓
- cmuss die Bundespräsidentin / der Bundespräsident zuvor ihr/sein Einverständnis geben.
- ddürfen die Wählerinnen / Wähler dieser Abgeordneten noch einmal wählen.
- ader Bundestagsfraktionen von CDU und CSU
- bvon SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung✓
- cvon CSU, Die LINKE und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
- dder Bundestagsfraktionen von CDU und SPD
- aSie helfen alten Menschen bei der Stimmabgabe in der Wahlkabine.
- bSie schreiben die Wahlbenachrichtigungen vor der Wahl.
- cSie geben Zwischenergebnisse an die Medien weiter.
- dSie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.✓
- aSie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.
- bSie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.
- cSie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.
- dSie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.✓
- a2 Jahre
- b4 Jahre✓
- c6 Jahre
- d8 Jahre
- ain der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.
- bBürgerin/Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.✓
- cseit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.
- dBürgerin/Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.
- aalle drei Jahre
- balle vier Jahre✓
- calle fünf Jahre
- dalle sechs Jahre
- a2 Jahre
- b3 Jahre
- c4 Jahre✓
- d5 Jahre
- aspeziell.
- bgeheim.✓
- cberufsbezogen.
- dgeschlechtsabhängig.
- adie meisten Stimmen bekommt.✓
- bdie meisten Männer mehrheitlich gewählt haben.
- cdie meisten Stimmen bei den Arbeiterinnen / Arbeitern bekommen hat.
- ddie meisten Erststimmen für ihre Kanzlerkandidatin / ihren Kanzlerkandidaten erhalten hat.
- aeine Pflicht.
- bein Recht.✓
- cein Zwang.
- deine Last.
- aMan kann gewählt werden.
- bMan muss wählen gehen.
- cMan kann wählen.✓
- dMan muss zur Auszählung der Stimmen gehen.
- aaktive Wahlkampagne.
- baktives Wahlverfahren.
- caktiver Wahlkampf.
- daktives Wahlrecht.✓
- a3%
- b4%
- c5%✓
- d6%
- aAlle verurteilten Straftäterinnen / Straftäter dürfen nicht wählen.
- bWenn ich wählen gehen möchte, muss meine Arbeitgeberin / mein Arbeitgeber mir frei geben.
- cJede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.✓
- dIch kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.
- aZensuswahlrecht.
- bDreiklassenwahlrecht.
- cMehrheits- und Verhältniswahlrecht.✓
- dallgemeines Männerwahlrecht.
- a5%-Hürde.✓
- bZulassungsgrenze.
- cBasiswert.
- dRichtlinie.
- afrei, gleich, geheim.✓
- boffen, sicher, frei.
- cgeschlossen, gleich, sicher.
- dsicher, offen, freiwillig.
- aAbstimmungsregelung im Bundestag für kleine Parteien
- bAnwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen
- cMindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen✓
- dAnwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen
- ader Bundeskanzlerin / des Bundeskanzlers.
- bder Parlamente der Länder.
- cdes Parlaments für Deutschland.✓
- dder Bundespräsidentin / des Bundespräsidenten.
- adie Bürgerinnen und Bürger zu zwingen, ihre Stimme abzugeben.
- bnach dem Willen der Wählermehrheit den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.✓
- cim Land bestehende Gesetze beizubehalten.
- dden Armen mehr Macht zu geben.
- aeine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde✓
- beine Wahlerlaubnis von der Bundespräsidentin / von dem Bundespräsidenten
- ceine Benachrichtigung von der Bundesversammlung
- deine Benachrichtigung vom Pfarramt
- adie Programme von vielen kleinen Parteien viele Gemeinsamkeiten haben.
- bdie Bürgerinnen und Bürger bei vielen kleinen Parteien die Orientierung verlieren können.
- cviele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.✓
- ddie kleinen Parteien nicht so viel Geld haben, um die Politikerinnen und Politiker zu bezahlen.
- aAbgeordnete.✓
- bKanzlerinnen / Kanzler.
- cBotschafterinnen / Botschafter.
- dMinisterpräsidentinnen / Ministerpräsidenten.
- adie Bundeskanzlerin / der Bundeskanzler.
- bdie Ministerpräsidentin / der Ministerpräsident eines Bundeslandes.
- cder Bundestag.✓
- ddie Bundespräsidentin / der Bundespräsident.

- a1✓
- b2
- c3
- d4
- aDer Ehemann wählt für seine Frau mit.
- bMan kann durch Briefwahl seine Stimme abgeben.✓
- cMan kann am Wahltag telefonisch seine Stimme abgeben.
- dKinder ab dem Alter von 14 Jahren dürfen wählen.
- ader Bundesadler✓
- bdie Fahne der Stadt Berlin
- cder Reichsadler
- ddie Reichskrone
Wirtschaft 11 Fragen
- ain kleinen Familienunternehmen beschäftigt.
- behrenamtlich für ein Bundesland tätig.
- cselbstständig mit einer eigenen Firma tätig.
- dbei einer Firma oder Behörde beschäftigt.✓
- aKirchensteuer
- bSozialabgaben✓
- cSpendengeldern
- dVereinsbeiträgen
- adie Krankenversicherung✓
- bdie Autoversicherung
- cdie Gebäudeversicherung
- ddie Haftpflichtversicherung
- aSozialversicherung✓
- bUnfallversicherung
- cHausratsversicherung
- dHaftpflicht- und Feuerversicherung
- afreie Zentralwirtschaft.
- bsoziale Marktwirtschaft.✓
- cgelenkte Zentralwirtschaft.
- dPlanwirtschaft.
- aSozialversicherung✓
- bSozialhilfe
- cKindergeld
- dWohngeld
- aArbeitgeberinnen / Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen / Arbeitnehmer✓
- bnur Arbeitnehmerinnen / Arbeitnehmer
- calle Staatsangehörigen
- dnur Arbeitgeberinnen / Arbeitgeber
- adie Lebensversicherung✓
- bdie gesetzliche Rentenversicherung
- cdie Arbeitslosenversicherung
- ddie Pflegeversicherung
- aJugendlichen.
- bArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.✓
- cRentnerinnen und Rentner.
- dArbeitgeberinnen und Arbeitgeber.
- agroße Unternehmen
- bkleine Unternehmen
- cSelbstständige
- dArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer✓
- asteuert sich allein nach Angebot und Nachfrage.
- bwird vom Staat geplant und gesteuert, Angebot und Nachfrage werden nicht berücksichtigt.
- crichtet sich nach der Nachfrage im Ausland.
- drichtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich.✓
Bund und Länder 13 Fragen
- a14
- b15
- c16✓
- d17
- aElsass-Lothringen✓
- bNordrhein-Westfalen
- cMecklenburg-Vorpommern
- dSachsen-Anhalt
- aErste Ministerin / Erster Minister
- bPremierministerin / Premierminister
- cSenatorin / Senator
- dMinisterpräsidentin / Ministerpräsident✓
- aeine eigene Außenministerin / einen eigenen Außenminister
- beine eigene Währung
- ceine eigene Armee
- deine eigene Regierung✓
- adie Lehrer und Lehrerinnen
- bdie Bundesländer✓
- cdas Familienministerium
- ddie Universitäten
- aPfarramt
- bOrdnungsamt✓
- cFinanzamt
- dAuswärtiges Amt
- aKommunalwahl
- bLandtagswahl✓
- cEuropawahl
- dBundestagswahl
- avier Besatzungszonen.
- beinen Oststaat und einen Weststaat.
- c16 Kantone.
- dBund, Länder und Kommunen.✓
- aVerteidigungspolitik
- bAußenpolitik
- cWirtschaftspolitik
- dSchulpolitik✓
- aStadträte
- bLandräte
- cGemeinden✓
- dBezirksämter
- adie Abgeordneten des Bundestages
- bdie Ministerinnen und Minister der Bundesregierung
- cdie Regierungsvertreter der Bundesländer✓
- ddie Parteimitglieder
- aden Bundesrat.✓
- bdie Bundesversammlung.
- cden Bundestag.
- ddie Bundesregierung.
- aschwieriger, wenn sich dadurch die Mehrheit im Bundestag ändert.
- bleichter, wenn dadurch neue Parteien in den Bundesrat kommen.
- cschwieriger, wenn dadurch die Mehrheit im Bundesrat verändert wird.✓
- dleichter, wenn es sich um ein reiches Bundesland handelt.
Religion und Kultur 12 Fragen
- asind Staat und Religionsgemeinschaften voneinander getrennt.✓
- bbilden die Religionsgemeinschaften den Staat.
- cist der Staat abhängig von den Religionsgemeinschaften.
- dbilden Staat und Religionsgemeinschaften eine Einheit.
- aVölker, hört die Signale …
- bEinigkeit und Recht und Freiheit …✓
- cFreude schöner Götterfunken …
- dDeutschland einig Vaterland …
- aBerlin und München✓
- bHamburg und Essen
- cNürnberg und Stuttgart
- dWorms und Speyer
- aBasilika
- bMoschee
- cSynagoge✓
- dKirche
- aam Rosenmontag✓
- bam Maifeiertag
- cbeim Oktoberfest
- dan Pfingsten
- abunte Eier verstecken
- beinen Tannenbaum schmücken✓
- csich mit Masken und Kostümen verkleiden
- dKürbisse vor die Tür stellen
- aes eine Kirchensteuer gibt, die an die Einkommen- und Lohnsteuer geknüpft ist.✓
- bdas für die Statistik in Deutschland wichtig ist.
- cman mehr Steuern zahlen muss, wenn man nicht zu einer Kirche gehört.
- ddie Kirche für die Steuererklärung verantwortlich ist.
- aEs dürfen keine Moscheen gebaut werden.
- bAlle Menschen glauben an Gott.
- cJeder kann glauben, was er möchte.✓
- dDer Staat entscheidet, an welchen Gott die Menschen glauben.
- aKürbisse vor die Tür stellen
- beinen Tannenbaum schmücken
- cEier bemalen✓
- dRaketen in die Luft schießen
- achristlicher Feiertag.✓
- bdeutscher Gedenktag.
- cinternationaler Trauertag.
- dbayerischer Brauch
- ader Hinduismus
- bdas Christentum✓
- cder Buddhismus
- dder Islam
- aden Buß- und Bettag.
- bdas Erntedankfest.
- cdie Adventszeit.✓
- dAllerheiligen.
Geschichte 70 Fragen
- avor etwa 300 Jahren
- bvor etwa 700 Jahren
- cvor etwa 1150 Jahren
- dvor etwa 1700 Jahren✓
- aGroßbritannien
- bdie DDR✓
- cdie Bundesrepublik Deutschland
- ddie USA
- a1918 bis 1923
- b1932 bis 1950
- c1933 bis 1945✓
- d1945 bis 1989
- aTod Adolf Hitlers
- bBeginn des Berliner Mauerbaus
- cWahl von Konrad Adenauer zum Bundeskanzler
- dEnde des Zweiten Weltkriegs in Europa✓
- a1933
- b1945✓
- c1949
- d1961
- a1888 bis 1918
- b1921 bis 1934
- c1933 bis 1945✓
- d1949 bis 1963
- a1923
- b1927
- c1933✓
- d1936
- aeine Diktatur.✓
- beinen demokratischen Staat.
- ceine Monarchie.
- dein Fürstentum.
- aDiktatur.✓
- bDemokratie.
- cMonarchie.
- dRäterepublik.
- afreie Wahlen✓
- bPressezensur
- cwillkürliche Verhaftungen
- dVerfolgung von Juden
- ader Erste Weltkrieg
- bder Zweite Weltkrieg✓
- cder Vietnamkrieg
- dder Golfkrieg
- ades staatlichen Rassismus✓
- bder Meinungsfreiheit
- cder allgemeinen Religionsfreiheit
- dder Entwicklung der Demokratie
- aeine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1936.
- bden Bau des Reichstagsgebäudes.
- cden Aufbau der Wehrmacht.
- ddas Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944.✓
- a1925
- b1930
- c1938✓
- d1945
- aMit dem Angriff auf Polen beginnt der Zweite Weltkrieg.
- bDie Nationalsozialisten verlieren eine Wahl und lösen den Reichstag auf.
- cJüdische Geschäfte und Synagogen werden durch Nationalsozialisten und ihre Anhänger zerstört.✓
- dHitler wird Reichspräsident und lässt alle Parteien verbieten.
- aKonrad Adenauer✓
- bKurt Georg Kiesinger
- cHelmut Schmidt
- dWilly Brandt
- abeim Arbeiteraufstand 1953 in der DDR
- bbei den Demonstrationen 1968 in der Bundesrepublik Deutschland
- cbei den Anti-Atomkraft-Demonstrationen 1985 in der Bundesrepublik Deutschland
- dbei den Montagsdemonstrationen 1989 in der DDR✓
- aSowjetunion, Großbritannien, Polen, Schweden
- bFrankreich, Sowjetunion, Italien, Japan
- cUSA, Sowjetunion, Spanien, Portugal
- dUSA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich✓
- aUSA
- bSowjetunion
- cFrankreich
- dJapan✓
- a1939
- b1945
- c1949✓
- d1951
- adas Verbot von Parteien✓
- bdas Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit
- cPressefreiheit
- dden Schutz der Menschenwürde
- aamerikanischen Besatzungszone
- bfranzösischen Besatzungszone
- cbritischen Besatzungszone
- dsowjetischen Besatzungszone✓
- a1947
- b1949✓
- c1953
- d1956
- a3
- b4✓
- c5
- d6

- a1=Großbritannien, 2=Sowjetunion, 3=Frankreich, 4=USA
- b1=Sowjetunion, 2=Großbritannien, 3=USA, 4=Frankreich
- c1=Großbritannien, 2=Sowjetunion, 3=USA, 4=Frankreich✓
- d1=Großbritannien, 2=USA, 3=Sowjetunion, 4=Frankreich
- aMünchen
- bBerlin✓
- cDresden
- dFrankfurt / Oder
- aFür Frankreich war eine Versorgung der West-Berliner Bevölkerung mit dem Flugzeug kostengünstiger.
- bDie amerikanischen Soldatinnen und Soldaten hatten beim Landtransport Angst vor Überfällen.
- cFür Großbritannien war die Versorgung über die Luftbrücke schneller.
- dDie Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege.✓
- amit dem Tod Adolf Hitlers
- bdurch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands✓
- cmit dem Rückzug der Deutschen aus den besetzten Gebieten
- ddurch eine Revolution in Deutschland
- aLudwig Erhard.
- bWilly Brandt.
- cKonrad Adenauer.✓
- dGerhard Schröder.
- aEr hat sich den ehemaligen Alliierten unterworfen.
- bEr bat Polen und die polnischen Juden um Vergebung.✓
- cEr zeigte seine Demut vor dem Warschauer Pakt.
- dEr sprach ein Gebet am Grab des Unbekannten Soldaten.
- a40er Jahre
- b50er Jahre✓
- c70er Jahre
- d80er Jahre
- aeine Resolution der Vereinten Nationen✓
- bein Beschluss des Zionistenkongresses
- cein Vorschlag der Bundesregierung
- dein Vorschlag der UdSSR
- ades Warschauer Pakts gegen den Westen✓
- bNorddeutschlands gegen Süddeutschland
- cNazi-Deutschlands gegen die Alliierten
- dEuropas gegen die USA
- a1. Mai
- b17. Juni✓
- c20. Juli
- d9. November

- aPreußen
- bBundesrepublik Deutschland
- c"Drittes Reich"
- dDDR✓
- a1953
- b1956
- c1959
- d1961✓
- a1919
- b1933
- c1961✓
- d1990
- aDritter Deutscher Rundfunk
- bDie Deutsche Republik
- cDritte Deutsche Republik
- dDeutsche Demokratische Republik✓
- a1987
- b1989✓
- c1992
- d1995
- aBrandenburg✓
- bBayern
- cSaarland
- dHessen
- aohne Bürgermeister.
- bein eigener Staat.
- cdurch eine Mauer geteilt.✓
- dnur mit dem Flugzeug erreichbar.
- aEinheit.✓
- bNation.
- cBundesländer.
- dStädte.
- aHessen
- bSachsen-Anhalt✓
- cNordrhein-Westfalen
- dSaarland
- avon einer Diktatur zur Demokratie.✓
- bvon einer liberalen Marktwirtschaft zum Sozialismus.
- cvon einer Monarchie zur Sozialdemokratie.
- dvon einem religiösen Staat zu einem kommunistischen Staat.
- aThüringen✓
- bHessen
- cBayern
- dBremen
- aBayern
- bNiedersachsen
- cSachsen✓
- dBaden-Württemberg
- adas Parlament.
- bdas Ministerium für Staatssicherheit.✓
- ceine regierende Partei.
- ddas Ministerium für Volksbildung.
- aHessen
- bSchleswig-Holstein
- cMecklenburg-Vorpommern✓
- dSaarland
- aNiedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Schleswig-Holstein, Brandenburg
- bMecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen✓
- cBayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen
- dSachsen, Thüringen, Hessen, Niedersachsen, Brandenburg
- azu den Westmächten
- bzum Warschauer Pakt✓
- czur NATO
- dzu den blockfreien Staaten
- aMarktwirtschaft
- bPlanwirtschaft✓
- cAngebot und Nachfrage
- dKapitalismus
- aDie Bundesrepublik hat die DDR besetzt.
- bDie heutigen fünf östlichen Bundesländer sind der Bundesrepublik Deutschland beigetreten.✓
- cDie westlichen Bundesländer sind der DDR beigetreten.
- dDie DDR hat die Bundesrepublik Deutschland besetzt.
- azur Europäischen Union.✓
- bzum Warschauer Pakt.
- czur OPEC.
- dzur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft.
- aan berühmte deutsche Politikerinnen und Politiker
- ban die Opfer des Nationalsozialismus✓
- can Verkehrstote
- dan bekannte jüdische Musiker
- ain der NATO
- bim Rheinbund
- cim Warschauer Pakt✓
- dim Europabündnis
- ader Geheimdienst im "Dritten Reich"
- beine berühmte deutsche Gedenkstätte
- cder Geheimdienst der DDR✓
- dein deutscher Sportverein während des Zweiten Weltkrieges

- aBild 1
- bBild 2
- cBild 3
- dBild 4✓
- ader feierliche Beitritt zum Warschauer Pakt
- blandesweite Streiks und ein Volksaufstand✓
- cder 1. SED-Parteitag
- dder erste Besuch Fidel Castros
- aHelmut Kohl
- bWilly Brandt✓
- cMichail Gorbatschow
- dLudwig Erhard
- aGerhard Schröder
- bHelmut Kohl✓
- cKonrad Adenauer
- dHelmut Schmidt
- a1919 bis 1927
- b1933 bis 1945
- c1945 bis 1961
- d1949 bis 1990✓
- a4
- b5✓
- c6
- d7
- a1933
- b1949
- c1971
- d1990✓
- aan das Ende des Zweiten Weltkrieges
- ban die Verabschiedung des Grundgesetzes
- can die Wiedervereinigung Deutschlands
- dan die Opfer des Nationalsozialismus (Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz)✓
- aNATO-Osterweiterung
- bEU-Osterweiterung
- cDeutsche Wiedervereinigung✓
- dEuropäische Gemeinschaft
- aFreundschaft zwischen England und Deutschland
- bReisefreiheit in alle Länder der EU
- cFrieden und Sicherheit in den Ländern der EU✓
- deinheitliche Feiertage in den Ländern der EU
- aaus der Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU)
- baus den nationalsozialistischen Verbrechen gegen Juden✓
- caus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
- daus der christlichen Tradition
- aVietnam, Polen, Mosambik.✓
- bFrankreich, Rumänien, Somalia.
- cChile, Ungarn, Simbabwe.
- dNordkorea, Mexiko, Ägypten.
- aSchwarzarbeiterinnen / Schwarzarbeiter.
- bGastarbeiterinnen / Gastarbeiter.✓
- cZeitarbeiterinnen / Zeitarbeiter.
- dSchichtarbeiterinnen / Schichtarbeiter.
- aItalien✓
- bSpanien
- cPortugal
- dTürkei
Europa und Welt 19 Fragen
- ades Nordatlantikpakts (NATO).
- bder Vereinten Nationen (VN).
- cder Europäischen Union (EU).✓
- ddes Warschauer Pakts.
- aDeutsche können in viele Länder Europas ohne Passkontrolle reisen.✓
- bAlle Menschen können ohne Personenkontrolle in Deutschland einreisen.
- cDeutsche können ohne Passkontrolle in jedes Land reisen.
- dDeutsche können in jedem Land mit dem Euro bezahlen.
- aUngarn
- bPortugal
- cSpanien
- dSchweiz✓
- aRumänien
- bBulgarien
- cPolen✓
- dGriechenland
- aEuropäische Unternehmen
- bEuropäische Union✓
- cEinheitliche Union
- dEuro Union
- aTschechien
- bNorwegen
- cSpanien
- dÖsterreich✓

- aBild 1
- bBild 2✓
- cBild 3
- dBild 4
- aFinnland
- bDänemark✓
- cNorwegen
- dSchweden
- aSpanien
- bBulgarien
- cNorwegen
- dLuxemburg✓
- a5 Jahre.✓
- b6 Jahre.
- c7 Jahre.
- d8 Jahre.
- aDamit sind amerikanische Einwanderinnen und Einwanderer in Europa gemeint.
- bDer Begriff meint den Einwanderungsstopp nach Europa.
- cDamit sind europäische Auswanderinnen und Auswanderer in den USA gemeint.
- dDer Begriff meint den Zusammenschluss europäischer Staaten zur EU.✓
- adie Europäische Kommission
- bdie Länder, die in die EU eintreten dürfen
- cdie Abgeordneten des Europäischen Parlaments✓
- ddie europäische Verfassung
- aTschechien✓
- bBulgarien
- cGriechenland
- dPortugal
- aLondon
- bParis
- cBerlin
- dStraßburg✓
- a21
- b23
- c25
- d27✓
- aBeitritt Deutschlands zur NATO
- bGründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)✓
- cVerpflichtung Deutschlands zu Reparationsleistungen
- dFestlegung der Oder-Neiße-Linie als Ostgrenze
- aParis, London und Den Haag
- bStraßburg, Luxemburg und Brüssel✓
- cRom, Bern und Wien
- dBonn, Zürich und Mailand
- adurch die "Hamburger Verträge"
- bdurch die "Römischen Verträge"✓
- cdurch die "Pariser Verträge"
- ddurch die "Londoner Verträge"
- a1995
- b1998
- c2002✓
- d2005
Bildung und Arbeit 12 Fragen
- adas Abitur✓
- bein Diplom
- cdie Prokura
- deine Gesellenprüfung
- akatholisch ist.
- bgut ausgebildet ist.✓
- ceine Frau ist.
- dMitglied einer Partei ist.
- aeiner Hochschule.
- beinem Abendgymnasium.✓
- ceiner Hauptschule.
- deiner Privatuniversität.
- aRentenberechnung.
- bLehrstellensuche.✓
- cSteuererklärung.
- dKrankenversicherung.
- aRecht auf unbegrenzte Freizeit.
- bWahlfreiheit für alle Fächer.
- cAnspruch auf Schulgeld.
- dAnwesenheitspflicht.✓
- aeiner Hochschule.
- beinem Abendgymnasium.✓
- ceiner Hauptschule.
- deiner Privatuniversität.
- amonatliches Taschengeld.
- beinen Platz in einem Sportverein.
- ceinen Kindergartenplatz.✓
- deinen Ferienpass.
- afür den Religionsunterricht.
- bnur für Jugendliche.
- czur Weiterbildung.✓
- dnur für Rentnerinnen und Rentner.
- aEs ist egal, was man lernt.
- bErwachsene müssen auch nach der Ausbildung immer weiter lernen.✓
- cKinder lernen in der Schule alles, was im Beruf wichtig ist. Nach der Schule muss man nicht weiter lernen.
- dAlle müssen früher aufhören zu arbeiten, weil sich alles ändert.
- aLohnsteuer
- bBeiträge zur Arbeitslosenversicherung
- cBeiträge zur Renten- und Krankenversicherung
- dUmsatzsteuer✓
- ader Betriebsrat✓
- bdie Betriebsprüferin / der Betriebsprüfer
- cdie Betriebsgruppe
- ddas Betriebsmanagement
- adie Gehaltszahlungen
- bdie Arbeitszeit
- cdie Kündigungsfrist✓
- ddie Versicherungspflicht
Häufige Fragen
Wie viele Fragen hat der Einbürgerungstest?
Der Test hat 33 Fragen: 30 aus den 300 allgemeinen Fragen und 3 aus den 10 Fragen zu deinem Bundesland. Du hast 60 Minuten Zeit und kreuzt pro Frage eine von vier Antworten an.
Wie viele Fragen muss ich richtig beantworten?
Für den Einbürgerungstest brauchst du mindestens 17 richtige Antworten. Beim Test „Leben in Deutschland“ am Ende des Orientierungskurses reichen 15 richtige Antworten für die Bescheinigung über den erfolgreichen Abschluss des Orientierungskurses; für die Einbürgerung gelten 17.
Sind das die echten Prüfungsfragen?
Ja. Alle Fragen stammen aus dem amtlichen Gesamtfragenkatalog des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Stand 07.05.2025. Im Test kommen genau diese Fragen vor, nur in zufälliger Auswahl und Reihenfolge.
Was ist der Unterschied zwischen „Leben in Deutschland“ und dem Einbürgerungstest?
Beide Tests nutzen denselben Fragenkatalog und haben 33 Fragen. Der Test „Leben in Deutschland“ schließt den Orientierungskurs ab; der Einbürgerungstest ist eine Voraussetzung für die Einbürgerung. Ein bestandener Test „Leben in Deutschland“ mit mindestens 17 richtigen Antworten wird auch für die Einbürgerung anerkannt.
Kann ich die Fragen in meiner Sprache lesen?
Im Test selbst sind alle Fragen auf Deutsch. Zum Üben zeigt dir Langula jede Frage und jede Antwort zusätzlich in deiner Sprache — wähle oben im Trainer einfach eine Übersetzung aus. So verstehst du die Frage und lernst gleichzeitig die deutschen Begriffe, die im Test vorkommen.
Was kostet der Einbürgerungstest?
Die Gebühr für den Einbürgerungstest beträgt 25 Euro. Anmelden kannst du dich bei den Testzentren, meist Volkshochschulen oder Sprachschulen in deiner Nähe.
Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Gesamtfragenkatalog zum Test „Leben in Deutschland“ und zum „Einbürgerungstest“, Stand 07.05.2025. Die Übersetzungen sind eine Lernhilfe; maßgeblich ist der deutsche Wortlaut.