So funktionieren die Zahlen auf Französisch
Von 0 bis 16 hat jede Zahl ein eigenes Wort: zéro, un, deux … onze, douze, treize, quatorze, quinze, seize. Ab 17 setzt sich die Zahl aus zehn und dem Einer zusammen: dix-sept, dix-huit, dix-neuf.
Bis 69 ist das System regelmäßig: vingt, trente, quarante, cinquante, soixante. Bei 21, 31, 41, 51 und 61 steht et: vingt et un, trente et un. Sonst verbindet ein Bindestrich: vingt-deux, quarante-cinq.
Ab 70 rechnet das Französische mit Zwanzigern: 70 ist soixante-dix (60 + 10), 71 soixante et onze, 75 soixante-quinze. 80 heißt quatre-vingts (4 × 20), 81 quatre-vingt-un ohne et, 90 quatre-vingt-dix (4 × 20 + 10), 99 quatre-vingt-dix-neuf. In Belgien und der Schweiz sagt man stattdessen septante, nonante und in der Schweiz teilweise huitante.
Quatre-vingts und Hunderter wie deux cents bekommen ein s, aber nur, wenn keine weitere Zahl folgt: quatre-vingt-trois, deux cent dix. Mille bleibt immer unverändert: deux mille. Seit der Rechtschreibreform von 1990 dürfen alle Teile mit Bindestrich verbunden werden (vingt-et-un); hier steht die traditionelle Schreibung.
Ordnungszahlen bildest du mit -ième: deuxième, troisième, dixième. Die Ausnahme ist premier (weiblich première). Bei cinq kommt ein u dazu (cinquième), bei neuf wird das f zu v (neuvième).